Dienstag, 15. Dezember 2009

J E S U S


Lobt den Herrn, denn gütig ist der Herr;
lobsingt seinem
Namen, denn er ist lieblich!
-Psalm 135, 3-



Lieblich duften deine Salben;
dein
Name ist wie ausgegossenes Salböl
-Hohelied 1,3-


Aber alle werden sich freuen, die auf dich vertrauen;
ewiglich werden sie jubeln, denn du wirst sie beschirmen;
und fröhlich werden sein in dir, die deinen
Namen lieben!
-Psalm 5,12-

Und die Bibel hat DOCH recht!

"Manches deutet eher darauf hin, daß die Erde viereckig ist, vgl. Offb 7,1: 'Danach sah ich vier Engel stehen an den vier Ecken der Erde...' "
Gefunden bei JesusPunk ;-)



Montag, 14. Dezember 2009

Stell Dir vor Du bist im Krieg - und weißt nichts davon

In den letzten Wochen dringen immer mehr brisante Details des Luftangriffs in Kundus/Afghanistan an die Öffentlichkeit. Der Verteidigungsminister Franz-Josef Jung musste deshalb schon den Hut nehmen und für mich sieht es so aus, als ob er nicht der Letzte bliebe.
> Weiterlesen...
> Lies auch: Kampfeinsatz (von Bento)

Freitag, 11. Dezember 2009

Wie man intelligent wird

Sitzen zwei Männer im Zug.
Der eine isst Apfelkerne.
Da fragt der andere:
„Warum essen sie denn Apfelkerne?“
„Das macht intelligent.“
„Darf ich auch welche haben?“
„Ja, für fünf Euro.“
Er bezahlt fünf Euro, bekommt die Kerne und isst sie. Dann murmelt er kauend: „Eigentlich hätte ich mir für fünf Euro ja eine ganze Tüte Äpfel kaufen können!“
„Sehen sie, es wirkt schon!“

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Europäische Zwangstoleranz

Das schweizer Volk wurde befragt und die Welt zeigt sich entsetzt. Am Wochenende entschied das schweizer Volk mit einer deutlichen Mehrheit (knapp 58%), dass keine weiteren Minarette in der Schweiz gebaut werden dürfen.
Wie zu erwarten war hat dieser Volksentscheid in dem Medien Wellen geschlagen.
> Weiterlesen bei Charly im Katalyma Blog.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

40 Jahre nach der sexuellen Revolution...


Don Ralfo hat ja einen gesundheitlichen Aufschwung und geht mittlerweile dreimal die Woche ins Fitnessstudio, wenn er es denn schafft. :-)
Und dort war er nach dem Training gestern anschließend mal wieder in der angeschlossenen Sauna um sich zu entspannen und das Immunsystem anzuregen. (Man fühlt sich wirklich sehr gut danach)
Männer und Frauen haben dort jeweils eine eigene Sauna, die aber mit einer unverschlossenen Durchgangstür versehen sind. Ich habe noch keinen Herrn durch diese Tür in die Damenabteilung gehen sehen aber allerdings bemerkt, daß einige Damen (Aus welchem Grund auch immer) die Sauna der Herren benutzen. Bisher allerdings immer in Begleitung eines ihnen offensichtlich bekannten Herrn.
Gestern lag dort ein muskelbepackter Jüngling, der mir schon öfter in der Umkleide aufgefallen war nach dem Saunagang auf seinem Handtuch. Vor ihm saß auf der Fensterbank eine hübsche Blondine mit sehr langem glatten Haar und starrte ihn unverwandt an, während sie sich über wichtige Dinge wie: Das aufpeppen der Muskeln an Armen und Beinen unterhielten. Er meinte, daß er noch mehr Muskeln dort aufbauen sollte um die Anderen Kerle platt machen zu können. (Offenbar als Bodybuilder)
Don Ralfo nannte den Kerl in Gedanken nach kurzer Zeit nur noch "Muskelschwuchtel".
Die Blondine war mit einem Riesenhandtuch in Bettlakengröße komplett eingehüllt und auch der Jüngling hatte schamhaft ein Handtuch um die Taille gewickelt. Das ist hier so allgemeine Sitte.
Ich hatte mich schon gewundert, daß sämtliche Herren auf den Relaxliegen ihre Familienjuwelen ständig verhüllt hatten, während ich mir zu Anfang nichts dabei dachte mein Handtuch nur unter mir auszubreiten und nicht um die Hüften gewickelt - bis die erste verhüllte Dame bei uns in der Sauna auftauchte!
Bei uns sind sie alle verhüllt - selbst beim Schwitzen liegen die wenigsten unverhüllt da sondern sitzen mit dem Handtuch eingewickelt.
Und das 40 Jahre nach Woodstock und den ersten Aufklärungsfilmen von Oswalt Kolle. Der würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen (wenn er schon tot wäre) über diesen verschämten Umgang mit der Nacktheit! Die Schamhaftigkeit nimmt offenbar wieder zu und die sexuelle Konterrevolution ist in vollem Gange.
Die Medien scheffeln weiterhin Kohle mit freizügig dargestellter Nacktheit und Sexualität und gaukeln uns eine scheinbare Freizügigkeit in der Gesellschaft vor, während das natürliche Schamgefühl der Meisten möglicherweise unverändert ist.
Die sexuellen Revoluzzer der 68er Jahre sind gescheitert. Die Deutschen sind weiterhin ganz normal prüde  in ihren Schamgrenzen geblieben und haben sich von der Ideologie der sexuellen Befreiung nicht infizieren lassen.

Foto: Mr.Thomas (Flickr.com)

Sonntag, 6. Dezember 2009

Der Auftrag zu heilen

Mt 10,8 Heilet Kranke, weckt Tote auf, reiniget Aussätzige, treibet Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebet es!

Lk 10,8 Und in welche Stadt irgend ihr eintretet, und sie nehmen euch auf, da esset, was euch vorgesetzt wird, und heilet die Kranken in ihr und sprechet zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.

Wann immer Jesus seine Jünger losgeschickt hat um sein Kommen anzukündigen, gab er ihnen den Auftrag in seinem Namen die Menschen auch zu heilen, denen sie vom Reich Gottes erzählten.
Im sogenannten Missionsbefehl steht dieser Auftrag mehr im Passiv: Mk 16,18 Schwachen (Kranken) werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.

Aber das Verkünden der guten Nachricht der Rettung durch Jesus sollte immer mit der Heilung und Befreiung aus Gebundenheiten einhergehen. Darin sind sich die meisten Christen wohl einig.
Wir als Christen, die an die Wirksamkeit der Gaben des heiligen Geistes glauben sind uns sicher auch darin einig, daß diese Heilungen auf übernatürliche Weise geschehen sollten - durch die Kraft des Wortes Gottes und des heiligen Geistes.
Und so machten wir uns auf die Suche nach der Vollmacht diese Taten auch zu tun und unseren Heilungsauftrag auszufüllen - mit mehr oder weniger Erfolg.
Viele zerbrachen und zerbrechen sich noch heute den Kopf darüber warum es mit der übernatürlichen Heilung meistens nicht so recht klappen will. Es gibt gute Bücher zum Thema und wohl tausende Predigtcassetten oder CDs.

Trotzdem erlebte ich in meinem Umfeld nie wirklich krasse übernatürliche Spontanheilungen.
Meistens waren es eher langsame Heilungsprozesse. In unseren Kreisen stellte ich allerdings auch bald fest, daß wir zumeist wirklich "nur" für die Leute beteten, die Hände auflegten und ihnen die Heilung im Namen des Herrn zusprachen. Wenn es nicht funktionierte waren wir manchmal enttäuscht oder wir blieben auch hartnäckig "dran" (Mit Fasten und verschärftem Gebet) Der Fokus war aber immer auf dem übernatürlichen Ereignis, daß wir herbeisehnten, hofften und glaubten. Die Zuwendung zu den Belasteten, Kranken oder Dämonisierten bestand hauptsächlich aus Gebet und Händeauflegen im Gottesdienst oder Hauskreis.

Wenn nun aber Gott (aus welchem Grund auch immer) nicht übernatürlich bei den Kranken eingreift, wenn durch unsere Hände nicht die gleiche Vollmacht sichtbar wird wie bei Jesus und den Aposteln - entbindet das uns etwa von dem Auftrag zu heilen?
Neulich las ich bei Bento oder Storch, daß wir nicht für die Kranken zu Gott beten sollen - sondern wir sollen sie heilen! Amen dazu! Es ist unsere Aufgabe. (Ist mir jetzt wurscht, daß auch Wort und Geist das lehrt) Und selbstverständlich glaube ich auch weiterhin, daß Gott manchmal übernatürlich eingreift. Ich habe es selbst erlebt!
Aber Gott hat doch auch eine völlig natürliche Heilung in seine Geschöpfe eingebaut. Das sehen wir z.B. an unserem Immunsystem und der Wundheilung. Er meint es gut mit allen Menschen und es verstößt bestimmt nicht gegen seinen Willen, wenn wir Leute eben auf natürlichem Wege heilen.
Das kann auf ganz einfache Weise geschehen: Durch Nächstenliebe und praktische Hilfe. Wir können Leute zum Arzt oder Krankenhaus bringen, Medikamente kaufen, Behördengänge für sie erledigen und sie im Gespräch ermutigen. Zuhören ist ein großartiges Heilmittel bei psychischer Krankheit. Für Behinderte Menschen können wir Arme und Beine sein.
Ich finde es durchaus lieblos, wenn sich Gemeinden und charismatische Prediger nur aufs Händeauflegen beschränken, aber ansonsten keine Zeit für ihre kranken Mitglieder haben.
Jeder Christ hat den Auftrag zu heilen und ein Zeuge der Liebe und Wahrheit Gottes zu sein. 
Das Übernatürliche muß Gott erledigen. Wir sind für das Natürliche zuständig. Oder sind wir etwa Magier und Zauberer? Haben Wir etwa übernatürliche Kräfte? Nee!

Samstag, 5. Dezember 2009

Cross over - Rover!



Grab your coat and get your hat
Leave your worries on the doorstep
Just direct your feet to the sunny side of the street

Can’t you hear the pitter-pat
And that happy tune is your step
Life can be complete
On the sunny side of the street

I used to walk in the shade with my blues on parade
But I’m not afraid...this rover' s crossed over

If I never had a cent
I’d be rich as rockefeller
Gold dust at my feet
On the sunny side of the street


I used to walk in the shade with them blues on parade
Now I’m not afraid... this rover has crossed over

Now if I never made one cent
I’ ll still be rich as rockefeller
There will be goldust at my feet
On the sunny
On the sunny, sunny side of the street

Dienstag, 1. Dezember 2009

Seltsamer Zufall

Es ist schon ein seltsamer Zufall und berührte mein Herz mit der Ahnung einer Ermahnung des Herrn, dieser Losungstext von gestern.
2.Mose 23,9
Die Fremdlinge sollt ihr nicht unterdrücken; denn ihr wisst um der Fremdlinge Herz, weil ihr auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen seid.
Zuerst las ich mit klammheimlicher Freude in meiner Morgenzeitung, daß die tapferen Schweizer ein Volksbegehren gegen den Neubau von islamischen Minaretten in ihrem Land durchgesetzt hatten - und danach das Wort Gottes zu diesem Thema, als ich meinen PC hochfuhr.
Es kam mir bald vor wie eine Ohrfeige des Herrn. Oder doch nur ein merkwürdiger Zufall?

Samstag, 28. November 2009

Lass mein Volk ziehen!


Es gibt Zeitpunkte Gottes. Zeitpunkte, für Gottes Handeln und Eingreifen.
Unser allmächtige Gott schaut nicht unbeteiligt dem Leid auf der Erde zu.
Nein, Er hört die Stimme des Leidenden. Er hört die Stimme des Gedemütigten.
Er ist nicht teilnahmslos. Er ist auch nicht distanziert, so wie wir es in unserer Not, oder schweren Zeiten so oft empfinden.
Er sieht Dich und Deine Situation ganz genau.
So rief Hagar aus, nachdem sie vor Sarai in die Wüste geflohen war und ihr der Engel des Herrn erschienen war um sie zu ermutigen und ihr Anweisung zu geben:
Du bist der Gott, der mich sieht! (El Roi)
-1. Mose 16,13-

Gott sieht Dich und Er hört Dein Schreien zu Ihm!
Doch es gibt für alles eine festgesetzte Zeit.
Er handelt manchmal nicht umgehend, und das kann uns in die Verzweiflung bringen.
Wir denken, weil Er nicht gleich reagiert, Er sei nicht da.
Die Not ist so groß, und wir haben längst erkannt, dass wir uns nicht am eigenen Schopf aus dem Schlamm rausziehen können.. Wir wissen, dass nur Er uns retten kann.
Und wir vertrauen auf Ihn. Wir halten durch.. und doch... es bewegt sich nichts.
Wir denken dann konsequenter Weise, dass es an uns liegt, etwas zu verändern..
Aber wir haben doch schon so viel investiert.. wir haben doch schon alles getan.
Das passt doch alles nicht zusammen.
Wann sollte ich Rettung brauchen, wenn nicht JETZT!?

Aber es gibt die vorherbestimmten Zeitpunkte Gottes.
So gab es einen Zeitpunkt, an dem Gott Sich gegen die Feinde und Unterdrücker der Hebräer erhob.
Elohim, der oberste Richter, setzte an dem Tag, den Er souverän bestimmt hatte, den 80-jährigen Hirten Mose als Richter über den Pharao ein, um das Volk aus der Sklaverei heraus zu führen.
Es ist etwas Gewaltiges, wenn Gott eingreift. Der Allmächtige erhebt Sich und..
..dann spricht Er ein Wort!
Roaaaaaaaarrrrrrrrrr
Der Retter Israels spricht!
Himmel und Erde erbeben, alles wird erschüttert und umgekehrt,
Blitz und Donner erfüllen den Erdball,
wenn Er Seine Stimme über Seine Feinde erschallen lässt.

In meiner Bedrängnis rief ich den Herrn an und schrie zu meinem Gott; er hörte meine Stimme in seinem Tempel, mein Schreien vor ihm drang zu seinen Ohren.

Da bebte und erzitterte die Erde; die Grundfesten der Berge wurden erschüttert und bebten, weil er zornig war. Rauch stieg auf von seiner Nase und verzehrendes Feuer aus seinem Mund; Feuersglut sprühte daraus hervor. Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen. Er fuhr auf dem Cherub und flog daher, er schwebte auf den Flügeln des Windes. Er machte Finsternis zu seiner Hülle, dunkle Wasser, dichte Wolken zu seinem Zelt um sich her. Aus dem Glanz vor ihm gingen seine Wolken über von Hagel und Feuersglut. Dann donnerte der Herr in den Himmeln, der Höchste ließ seine Stimme erschallen — Hagel und Feuersglut. Und er schoß seine Pfeile und zerstreute sie, er schleuderte Blitze und schreckte sie. Da sah man die Gründe der Wasser, und die Grundfesten des Erdkreises wurden aufgedeckt von deinem Schelten, o Herr, von dem Schnauben deines grimmigen Zorns! Er streckte seine Hand aus von der Höhe und ergriff mich, er zog mich aus großen Wassern; er rettete mich von meinem mächtigen Feind und von meinen Hassern, die mir zu stark waren. -Psalm 18-

Ein schönes Märchen?
Lieber Leser.... Dies ist kein Märchen!
Es ist das, was Elohim, der oberste Richter der Erde tut!
Er rettet und holt heraus aus Bedrängnissen.
Ich persönlich liebe diese Stelle, weil sie so deutlich macht,
wie Gott gegen unsere feinde und Bedrängnisse aufsteht - und sie zeigt mir, wie Gott hinter mir steht!
Was geschah als Mose den Auftrag erteilt bekam, das Volk Israel herauszuführen aus dem Land der Unterdrücker?

Gott sprach ein Wort:

Lass mein Volk ziehen!
- 2.Mose 5,1 -

Und sagte es wieder:

Lass mein Volk ziehen, damit es mir in der Wüste dient!
- 2. Mose 7,16 -

Und wieder:

Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
- 2.Mose 7,26 -

Noch einmal:

Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
- 2.Mose 8,16 -

Höre es:

Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
- 2.Mose 9,1 -

Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
- 2.Mose 9,13 -

Ein letztes Mal:

So spricht der Herr, der Gott der Hebräer: Wie lange willst du dich noch weigern, dich vor mir zu demütigen? Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
- 2.Mose 10,13 -
Wir sehen, dass es Gott ernst war.
Pharao hatte sich mit Ihm angelegt. Offenbar wollte er es genau wissen...
Aber es war beschlossene Sache. Israel würde in die Freiheit gehen!

Eines der interessantesten Ereignisse in dieser Geschichte ist,
dass Pharao, um das Volk Israel zu entmutigen, ihnen noch größere Lasten auferlegte.
Sie sollten aufgeben, sie sollen keine Kraft mehr haben, um zu kämpfen.
Sie sollten resignieren, einfach aufgeben.
Was für eine Taktik... und die kommt uns doch wohl auch sehr bekannt vor.
Du stehst auf und rufst: "Jawohl! Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen!"
Aber gleich hinter der nächsten Kurve, donnert und kracht es wieder.
Dein nächster Schrei: "Goooottt, wo bist Du?!! Wieso hilfst Du nicht?!"

Bitte, erlaube mir noch einige Bibelverse zu zitieren. Die sind eh wichtiger als jedes Wort was ich sagen kann. Sie haben die Kraft und die Macht unsere Herzen zu erreichen:

Wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt
-Römer 5,8-

Denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit
-2.Korinther 4,17-

Der Kampf, den Israel kämpfen sollte, war nicht Krieg gegen die Ägypter zu führen.
Dafür waren sie zu ausgebrannt. Sie sahen sich als Sklaven, und waren es faktisch ja auch.
Da wäre nicht viel gewesen, was sie gegen die Macht des Pharaos hätten tun können.
Worin ihr Kampf wohl bestand, war die Hoffnung auf den guten Ausgang zu behalten, und dass der Gott des Mose, ihr Erretter war.
Sie sollten nur nicht resignieren, auch wenn nun schon viele, viele Jahre vergangen waren.

Und doch - JESUS SEI LOB UND DANK - ist heute für uns etwas Wesentliches anders:

Wir sind ein Volk von königlichen Priestern - ein auserwähltes Volk, welches die Vollmacht hat, den Pharaos zu gebieten. Und wir leben mit dem Heiligen Geist, der in uns lebt und uns aufhilft, der uns kräftigt und stark macht.

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht.
-1.Petrus 2,9-



Wenn wir die Worte Gottes sprechen, sprechen wir Seinen Willen.
Wenn Gott dem Pharao gebietet:

Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!

Dann braucht es, dass wir es ergreifen, weil der Mächtige in uns lebt und in uns Wohnung genommen hat.
Wenn Gott dem Pharao gebietet, dann gebieten wir in gleicher Vollmacht in die geistige Welt hinein.
Nicht sofort sehen wir die Ergebnisse und erwarteten Durchbrüche; auch Mose verkündigte dieses Wort ganze sieben Mal, ehe der Zeitpunkt der Freisetzung gekommen war.
Nicht einmal stellen wir uns den Mächten, die uns ab und aufhalten dieses Wort entgegen, sondern dauerhaft. Immer wieder, nehmen wir es und stellen es dem feind entgegen.
Es wird ganz einfach - nicht leer zu IHM zurück kehren.
Das ist ein geistliches Prinzip!

Gott hat vor, dass Sein Volk des Eigentums Ihm dient. Ihm allein und ER sieht nicht vor für einen jeden von uns, dass wir halbwegs mit Ihm unterwegs sind.
Nein, Er sieht vor, dass wir Licht von Finsternis in uns trennen.
In einer bestimmenden Haltung - Wir bestimmen unseren Kurs - das tut niemand für uns.
Die letztliche Entscheidung unseres Lebens treffen wir!
Wir gebieten den Mächten; Er steht dahinter und hat ja alles dafür gegeben!

So merke ich sehr oft, besonders in der letzten Zeit, dass Gott nicht will, dass ich Ihn bitte, mich von diesem oder jenem frei zu machen - ich spüre, wie mein Gebet unerhört bleibt.

Und ich spüre, wie diese Bitte zu mir zurück kehrt und Er mich auffordert, es selbst in die Hand zu nehmen.
Besonders was Widerstände in mir anbetrifft.
Wenn mich Gewalten festhalten oder kontrollieren wollen... dann am Meisten..
Darin bestärkt Er mich und sagt mir, dass Er eine mündige, aktive Tochter haben will -
und nicht eine passive, dauernd nach Ihm rufende, oder gar verzweifelte Tochter haben will...

Doch halt!
Natürlich gibt es dennoch Zeiten der Resignation - schon allein bei Elia sehen wir das.

Ganz klar... Resignation hat ihren Raum in einem vollmächtigen Leben.
Unbedingt zu beachten - denn sonst wird es zum Zwang und ich gebiete und gebiete, und doch geschieht nichts.
Es geht ja auch um die Zeitpunkte, die unser Herr vorsieht.. Zeiten der Vorbereitung, Zeiten des Trostes, Zeiten des Leidens, Zeiten um Kraft zu tanken usw.
Doch, und davon bin ich überzeugt, ist das Endprodukt und soll es vor Ihm sein, selbst aufzustehen und stehen zu bleiben.

Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir!
Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und tiefes Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
- Jesaja 60,1 -


Unerschütterlich werden für und durch Christus.
Für Ihn und durch Ihn werden wir zu Kämpfern.
Wenn das mal nicht eine Ermutigung ist..

Aufstehen, fallen, wieder aufstehen, stolpern, fallen - glaube ich, gehören irgendwie dazu..

Nun, am Ende ist es so, dass es doch von Ihm abhängt, dass die Gefängnistüren sich öffnen..
Doch haben wir Seine Verheißung, dass ER niemanden im Stich lässt, der Sich auf IHN verlässt:

Befiehl dem Herrn deinen Weg, und vertraue auf ihn, so wird er es vollbringen.
-Psalm 37,5-


Nur - achte darauf, dass du nicht gebietest um DEINEN Willen durchzubringen.
Wenn du spürst, dass du gebietest und gebietest, und damit gegen Mauern anrennst,
dann liegt das möglicherweise daran, dass der Herr dich etwas Gutes lehren will und dich nicht einfach so aus einer Situation befreien will.
Dann halte still vor IHM und lasse dir von IHM reflektieren, was ER dir sagen will.
Oder vielleicht arbeitest du gerade an einer anderen Baustelle, und der Herr möchte dir sanft die Blickrichtung verändern..
Gib also nicht auf, wenn alles festgefahren scheint.
Bleib dran - und kämpfe oder falle, oder resigniere - nur vergiss nicht, dass du am Weinstock fest dran bist.. und dass du immer die Vollmacht hast, Bindungen zu lösen, und dem Herrn den Weg zu ebnen.
Du bist als Christ kein Übermensch, du bist Mensch... der lernt, wer Gott in dir ist!

Gott sprach: Lass mein Volk ziehen!
Und das spricht ER jetzt und heute und morgen.
ER will Sein Volk in Freiheit sehen - frei von der Knechtschaft der Sünde und frei von der Bedrückung des feindes.
Pharao wird und kann dich nicht festhalten, wenn du dem Allmächtigen nachfolgst.

So macht's dann nochmal mehr Sinn, wenn es da heißt:

Für die, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten mitwirken!
Amen und Amen.

Ich glaube der Herr will uns, Seine Erwählten, hinführen in dieses Verstehen, dass wir
eigentlich doch mehr zu melden haben, als uns gemeinhin bewusst ist. Wir
tröpfeln so vor uns hin. Lassen uns von allen Umständen regieren...
fragen Gott, warum Er denn nicht eingreift...? Aber was ist Gottes Antwort?!

"ES IST VOLLBRACHT! - Meine lieben Söhne und Töchter.. es ist bereits
alles getan. Ich habe meinen Teil getan... und so oft, liegt es
eigentlich nur noch an euch....
Nehmt die Stellung ein, in die Ich euch gestellt habe."

Existiert Kälte?

Mittwoch, 25. November 2009

Schweinegrippe-Impfung: Geheime Pandemrix-Verträge mit den Ländern

Die Firma GlaxoSmithKline, die den neuen Pandemie-Impfstoff Pandemrix produziert ist auf der sicheren Seite, falls etwas mit der Schweinegrippe-Impfung schief gehen sollte.
Und zwar in jeder Beziehung. Sie haftet quasi für fast NIX, der Staat dagegen für fast alles.
Kein Wunder, daß diese Verträge mit Bund und Ländern geheim bleiben sollten.
Falls sich nicht genügend Leute impfen lassen und die Pharmafirma auf ihrem Impfstoff sitzen bleibt muß der Staat (d.h. Wir, der Steuerzahler) trotzdem zahlen.
Falls es unerwartete Nebenwirkungen des Impfstoffs geben sollte, die bis zum Zeitpunkt der Zulassung des Impfstoffs noch unbekannt waren haftete (na wer wohl?) Der Staat.

Hier ein Auszug aus den Geheimverträgen, die vor kurzem im Internet veröffentlicht wurden. (So ein Mist aber auch)

VIII. Haftung

Die Länder stellen GSK und deren verbundene Unternehmen, die entsprechenden Mitarbeiter und Rechtsnachfolger daher gesamtschuldnerisch frei von Schadensersatzansprüchen Dritter, Verlusten oder finanziellen Aufwendungen, die aus Ansprüchen oder Klagen gegen sie entstehen in Zusammenhang mit der Anwendung, mit der organisatorischen Abwicklung dem Vertrieb oder der Lagerung des Pandemie-Impfstoffs, soweit diese Umstände in der SPC nicht enthalten sind. Sollte aufgrund nachträglich bekannt werdender Umstände die Nutzen-Risiko-Abwägung für den Pandemie-Impfstoff der zweiten Generation insgesamt negativ ausfallen, gilt die Haftungsfreistellung und alle nachträglich als haftungsbegründend eingestuften Nebenwirkungen ebenfalls. Diese Haftungsfreistellung bezieht sich in diesem Zusammenhang insbesondere auch (aber nicht ausschließlich) auf Schadensersatzansprüche Dritter die unter Berufung auf § 84 AMG geltend gemacht werden.

Ist es das Vermächtnis unserer allseits beliebten ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt? (SPD)

Man weiß es nicht. Es ist nur erstaunlich, wie sehr sich die Politik von der Pharmaindustrie immer wieder über den Tisch ziehen lässt.

GSK haftet nicht - der Staat fast immer.

Woran liegt das? An der im Bundestag ständig präsenten Pharma-Lobby?

An der Verfilzung der Wissenschaftler der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch Institut mit der Pharmaindustrie? Die STIKO ist der große Ratgeber der Bundesregierung in Fragen des Impfschutzes. Es ist bekannt, daß die meisten der dort tätigen Wissenschaftler auch Verträge mit Pharmafirmen haben und von diesen bezahlt werden. Es wäre möglich, daß es dort Interessenkonflikte bei der Beratung gibt.

Es gibt jedenfalls sehr viele "Profiteure der Angst" vor der Schweinegrippe. Nicht zuletzt auch die Medien, die einerseits ihre Quoten durch Berichte über die Gefahren der Schweinegrippe sowie auch durch entgegengesetzte Berichte über die Gefahren und Nebenwirkungen der Impfung erhöhen.

Mal liest man in der Zeitung von dem harmlosen Verlauf der Schweinegrippe und dann am nächsten Tag den Bericht vom Tod eines Influenzakranken auf der Intensivstation. Mal hört man von der guten Verträglichkeit der Impfung und dann wird im gleichen Medium vor eventuellen Gefahren und Nebenwirkungen der Impfung gewarnt.

Eins nur ist sicher: Die einen machen Kasse mit der Schweinegrippe und die kleinen Leute gucken wie immer in die Röhre, falls sie in der einen oder anderen Weise betroffen werden.

Samstag, 14. November 2009

Tod von Robert Enke wird vermarktet

Vielleicht hätte ich den "Nachtwächter" ernster nehmen sollen, der über die HAZ von "Journaille" sprach. Ich fand das Urteil ein wenig zu hart über meine geliebte Tageszeitung, im der ich jeden Morgen so gern schmökere.
Ich hatte auch nichts dagegen, daß in dieser Woche ausführlich über den Freitod von Robert Enke berichtet wurde. Natürlich interessierten mich die Motive und der Abschiedsbrief des auch bei mir beliebten Torwarts. Natürlich nimmt man Anteil am Schicksal seiner Witwe und denkt über die armen Lokführer nach, die durch solch einen Selbstmord auf den Gleisen traumatisiert sind.
Selbstverständlich muß auch die Krankheit Depression mehr in den öffentlichen Fokus gerückt werden, damit sie enttabuisiert werden kann. Die spontanen Trauerfeiern vorm Stadion, die Andacht in der Marktkirche und der spontane Trauermarsch waren anrührend, Ich kann verstehen, daß Menschen Rituale brauchen, um Abschied von Jemand nehmen zu können, der ihnen viel bedeutet hat. So weit - so gut.
In der Wochenendausgabe der HAZ vom heutigen Samstag begegnet mir das Gesicht von Robert Enke mal wieder auf Seite 1. Insgesamt zähle ich nicht weniger als 15 kleine und große Artikel über Robert Enkes Tod und die Folgen daraus. Dazu eine mehrseitige Beilage mit ganzseitigern, halbseitigen, viertelseitigen und kleinen Todesanzeigen und Nachrufen.
Im Leben warst Du mir außerordentlich Sympathisch, Robert. Aber im Tode gehst Du mir langsam gehörig auf den Sack!
Gut - das ist zum größten Teil nicht Deine Schuld, aber Du konntest sicher ahnen, welch große Wellen Dein spektakulärer Selbstmord schlagen würde. oder nicht?

Was sich nun in den gesamten Medien abspielt ist nicht mehr schön. Robert Enke wird grenzenlos vermarktet. Jeder Kerner im TV macht Sondersendungen und Talkshows zu diesem Thema. Man kann nicht mal mehr in Ruhe seine Sportseite aufblättern, ohne das irgendwo das Torwartidol hervorgrinst. Die Sportseiten waren die einzigen Seiten mit guten Nachrichten und dienten meiner Entspannung. Über die Krankheit Depression und Suizidalität habe ich mich schon ausreichend anderswo informiert weil ich selbst davon betroffen bin.
Vielleicht hätte sich die Gesellschaft und der Hochleistungssport schon mal eher Gedanken über die Volkskrankheit Depressionen machen sollen?
Und jetzt wird mit diesem Thema die Quote im Fernsehen erhöht und die Auflagen der Magazine und Zeitungen gesteigert und das Idol wird im Tode noch mehr überhöht und auf ein einsames Podest gestellt, auf dem es niemals stehen wollte - der Mensch war bescheiden!
Mit den Emotionen der Masse wird Fußball gespielt und Geld gescheffelt - ohne Gnade. Hin und her, hin und her werden sich die Bälle zugespielt. Verrückte Welt.
Wenn ich das Wort Idol höre kommt mir fast automatisch das englische Wort Idolatry in den Sinn, welches GÖTZENDIENST bedeutet.
Götzendienst wird definiert als die übermäßige Verehrung eines kultischen Bildes, einer Idee oder Objektes anstelle des zu verehrenden EINEN transzendenten Gottes.
Für mich ist das der Gott, über den die Bibel berichtet.
Viele Menschen wurden und werden in dieser übermäßigen Weise von den Massen verehrt: Rockstars, Sportler und Politiker wie Mao, Stalin oder Hitler.
Und leider übrigens auch so mancher charismatische Prediger oder Pastor in der christlichen Szene. (Eigentlich sollten wir Christen solch einen Götzenkult um Vorzeigechristen doch bemerken, oder?)
Götzendienst war schon immer auch gern mit dem Gott Mammon verbunden. (Die Mächte hinter den Götzen wissen, womit sie ihre Diener am Besten einfangen können)
Wo Idole verehrt werden fließt viel Geld. Sehr viel Geld. Die Idole der Rockmusik krepieren gern an Drogen und ihrem Luxusleben. Viele werden depressiv - dafür gibt es unzählige Beispiele. Götzendienst und Fankult ist nicht gut. Er zerstört die Leben der Idole und auch der Fans. Der Gott Mammon macht unsere Kultur kaputt. Und leider oft auch die Christliche! Und er lässt uns leer und traurig zurück in der Dunkelheit.

> Niggemeier zum Thema: Das Geschäft mit den Bildern
> Lebt er noch?

Donnerstag, 12. November 2009

Cool - Volxbibel im Radio auf FFN

Hier kann man die kurzen Bibelverse die von Konfirmanden aus Niedersachsen gelesen und kommentiert werden mal probehören! Es sei denn man wartet auf den späten Mittwoch- oder Montagabend um 23:40 Uhr und schaltet dann FFN ein.
Oder man steht Sonntags extra schon um 7:20 Uhr dafür auf. Ich finde es jedenfalls sehr cool!