Da ich gerade eine Diät mache, passte das unfreiwillige "Blogfasten" eigentlich ganz gut rein. Am Samstag Nachmittag kam ich plötzlich und unerwartet nicht mehr ins Internet, obwohl mein Router mir sagte ich sei "drin".
Auf Nachfrage bei der Telecom wurde mir mehrfach gesagt, daß irgendwelche Bauarbeiten am DSL-Netz daran Schuld wären. Ich solle mich bis Mittwoch gedulden.
Auf die Frage, wie ich fast eine Woche lang ohne Bloggen, surfen, Ebay und Bankgeschäfte überleben solle, wusste der Kundendienst keine Antwort.
Als heute morgen immer noch nichts ging, platzte meiner Frau der Kragen, sie beschwerte sich beim Kundendienst und fragte ob wir denn eine Entschädigung für das entgangene Vergnügen bekämen. Daraufhin wurde ihr zugesichert, daß sich ein Techniker bei uns melden würde. Allerdings würden die Reparaturarbeiten noch drei Tage dauern.
Der Techniker rief auch tatsächlich an und erkundigte sich nach eventuellen Ursachen und Details.
Von einer Störung oder Arbeiten an der DSL-Leitung wusste er nichts. Er könne sich nicht erklären, warum das Callcenter der Telecom mir so etwas untergejubelt hätte.
Dann geschah ein kleines Wunder: Der selbe Techniker kam einige Stunden später höchstpersönlich in meine Wohnung und suchte den Fehler. (Wobei er ziemlich ins Schwitzen kam) Es war nämlich ein überaus merkwürdiger und unerklärlicher Fehler.
Irgendwie hatte sich mein Router teilweise aufgehängt - aber eben nur teilweise. Nach dem manuellen Reset auf die Werkseinstellungen und Neueingabe der Zugangsdaten funktionierte alles plötzlich wieder. Hallelujah!
Der positive Lerneffekt bei mir: Man kann sich auch mit Bücherlesen und TV-glotzen beschäftigen! Und Geduld und Gelassenheit lernen. Und die Internet-Sucht bekämpfen.
Außerdem habe ich jetzt ein überlegenes Gefühl meiner Holden gegenüber. Sie hat sich mehr über den Ausfall echauffiert als ich! *Grins* (Sehr breites Grins)
Donnerstag, 28. Mai 2009
Freitag, 22. Mai 2009
Lessons we can learn from Todd Bentley
Todd Bentley (pic curtesy of www.thevoicemagazine.com)
Go on reading...
Donnerstag, 21. Mai 2009
99
Warum ist 99 solch eine magische Zahl?
Na klar, weil sie knapp unter 100 liegt!
Sie suggeriert einem daß der Artikel den man kaufen will, viel billiger ist. 100 Euro hört sich ganz schön teuer an - aber 99 Euro - Holla, da greif ich doch zu!
Dehalb kosten so viele Artikel 9,99 € oder 7,99 €.
Es liegt halt unter der als teuer empfundenen 100!
Heute morgen zeigte meine Waage 99 Kilo an.
Ei was habe ich da jubiliert! - Zeigte sie doch vor Wochen noch 106 Kilo an. Die 100 ist überwunden, juchuuuuuuu.
Das müssen wir jetzt aber halten oder noch weit unterbieten - die nächste magische Zahl ist nun die 90. Schaun mer mal.
Na klar, weil sie knapp unter 100 liegt!
Sie suggeriert einem daß der Artikel den man kaufen will, viel billiger ist. 100 Euro hört sich ganz schön teuer an - aber 99 Euro - Holla, da greif ich doch zu!
Dehalb kosten so viele Artikel 9,99 € oder 7,99 €.
Es liegt halt unter der als teuer empfundenen 100!
Heute morgen zeigte meine Waage 99 Kilo an.
Ei was habe ich da jubiliert! - Zeigte sie doch vor Wochen noch 106 Kilo an. Die 100 ist überwunden, juchuuuuuuu.
Das müssen wir jetzt aber halten oder noch weit unterbieten - die nächste magische Zahl ist nun die 90. Schaun mer mal.
Ich war so frech
Ich war so frech, daß Layout mal wieder zu ändern ;-)
Die Layouts kommen und gehen bei mir so mit den verschiedenen Lebensphasen. Aus "Don Ralfos Labyrinth" wurde das "ignited Labyrinth". Und nu isses wieder einfacher geworden. Die Farbe ist weg und das Foto vom Labyrinth auch.
Habe ich endlich den Ausgang aus dem Labyrinth entdeckt? "Herr, Du weißt es!"
Jedenfalls ist heute ein denkwürdiger Tag, weil ich mein Erstgespräch mit dem Diakon des Expo-Wals hatte. Ich werde dort in Zukunft "Walhelfer" sein und den Beamer bedienen. Mir gefällt es in den Gottesdiensten dort sehr gut und ich möchte gern mithelfen. Seit vielen Jahren mein erstes Engagement in einem christlichen Verein mit Struktur und Hierarchie, der "unglaublichen Kirche". Nun ist doch wahr geworden, was Richard befürchtet hatte: Der Wal hat den Propheten Ralle geschluckt!
Na gut - ich werde weiter zum Hauskreis gehen, denn da sind ja meine besten Freunde. Allerdings sind einige davon nun auch schon Mitarbeiter im Wal. Passt anscheinend gut zusammen.
Warum ich wieder Hauskreis sage und nicht mehr Hauskirche? In der Kirche wird gebetet, gesungen und das Wort Gottes verkündet - bei uns aber nicht!
Ja ja, ich weiß schon: Wir gehen nicht zur Kirche - Wir SIND Kirche!
Ps. Uuups! Habe eben noch mal bei Günter Jott geguckt und festgestellt, daß er das gleiche Layout erwählt hat - nur verkehrt rum!
Die Layouts kommen und gehen bei mir so mit den verschiedenen Lebensphasen. Aus "Don Ralfos Labyrinth" wurde das "ignited Labyrinth". Und nu isses wieder einfacher geworden. Die Farbe ist weg und das Foto vom Labyrinth auch.
Habe ich endlich den Ausgang aus dem Labyrinth entdeckt? "Herr, Du weißt es!"
Jedenfalls ist heute ein denkwürdiger Tag, weil ich mein Erstgespräch mit dem Diakon des Expo-Wals hatte. Ich werde dort in Zukunft "Walhelfer" sein und den Beamer bedienen. Mir gefällt es in den Gottesdiensten dort sehr gut und ich möchte gern mithelfen. Seit vielen Jahren mein erstes Engagement in einem christlichen Verein mit Struktur und Hierarchie, der "unglaublichen Kirche". Nun ist doch wahr geworden, was Richard befürchtet hatte: Der Wal hat den Propheten Ralle geschluckt!
Na gut - ich werde weiter zum Hauskreis gehen, denn da sind ja meine besten Freunde. Allerdings sind einige davon nun auch schon Mitarbeiter im Wal. Passt anscheinend gut zusammen.
Warum ich wieder Hauskreis sage und nicht mehr Hauskirche? In der Kirche wird gebetet, gesungen und das Wort Gottes verkündet - bei uns aber nicht!
Ja ja, ich weiß schon: Wir gehen nicht zur Kirche - Wir SIND Kirche!
Ps. Uuups! Habe eben noch mal bei Günter Jott geguckt und festgestellt, daß er das gleiche Layout erwählt hat - nur verkehrt rum!
Montag, 18. Mai 2009
Depressionstest
Krankheitseinsicht ist überhaupt erst die Basis für eine erfolgversprechende Therapie.
Ohne die Anerkennung meiner Symptome als ernsthafte psychische Störung, gibt es weder für Seelsorger noch Therapeuten eine Arbeitsgrundlage. Jahrelang habe ich meine Depressionskrankheit geleugnet, obwohl mich verschiedene Hausärzte mehrfach darauf angesprochen hatten. "Ich bin ein Mann des Glaubens", sagte ich mir innerlich dabei. "Die wollen mich doch nur vom Glauben abbringen, auf den ich alle meine Hoffnung setze. Schließlich bin ich Ältester, Bibellehrer und Lobpreisleiter! Was wäre das denn ein Zeugnis für die Kraft und Hilfe Gottes, wenn ich ärztliche Hilfe in Anspruch nähme? Ich wäre als Prediger dann doch völlig unglaubwürdig"
So oder ähnlich predigte mir mein innerer Kritiker Jahrzehntelang!
> Weiterlesen...
Ohne die Anerkennung meiner Symptome als ernsthafte psychische Störung, gibt es weder für Seelsorger noch Therapeuten eine Arbeitsgrundlage. Jahrelang habe ich meine Depressionskrankheit geleugnet, obwohl mich verschiedene Hausärzte mehrfach darauf angesprochen hatten. "Ich bin ein Mann des Glaubens", sagte ich mir innerlich dabei. "Die wollen mich doch nur vom Glauben abbringen, auf den ich alle meine Hoffnung setze. Schließlich bin ich Ältester, Bibellehrer und Lobpreisleiter! Was wäre das denn ein Zeugnis für die Kraft und Hilfe Gottes, wenn ich ärztliche Hilfe in Anspruch nähme? Ich wäre als Prediger dann doch völlig unglaubwürdig"
So oder ähnlich predigte mir mein innerer Kritiker Jahrzehntelang!
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Sonntag, 17. Mai 2009
Sexualität und Schamgefühl
Kuchenboden: Sexualität und Schamgefühl
Merkwürdig in der heutigen Zeit. Trotz Erziehung zum "ganz normalen" Ausleben der Sexualität ohne jegliche Schuldgefühle hat da jemand immer noch Schamgefühle.
Lesenswert!
Merkwürdig in der heutigen Zeit. Trotz Erziehung zum "ganz normalen" Ausleben der Sexualität ohne jegliche Schuldgefühle hat da jemand immer noch Schamgefühle.
Lesenswert!
Dienstag, 12. Mai 2009
Der neue "Star Trek"
Komme gerade aus dem Kino. Mit Lexi, Meike und Ruben den neusten Star-Trek Film gucken.
Prädikat: Spitzenklasse! Selbst der zuvor überaus skeptische "Trekki" Lexi war sehr angetan und konnte nichts Negatives über den neuen Regisseur und die Story vermelden.
Überhaupt die Story. Intelligent, überraschend und genial witzig! Natürlich durften special-effects nicht fehlen, aber bei so manchen Filmen können noch so gute special-effects nicht über eine dünne Story hinwegtäuschen. Nicht so hier. Im atemberaubendem Tempo wurde die Spannung aufrechterhalten, aber zwischendurch war immer Zeit für einen guten oder ironischen Joke. Das erinnerte mich an die ersten Star Wars Filme.
Für mich schlägt dieser Film den letzten Star Wars Film aber um Längen!
Genial. Ein wunderschönes Wiedersehen mit Spock, Käptn Kirk, Pille, Scotty, Chechow, Zulu und Uhura!
Nur ob den schon Zwölfjährige gucken sollten weiß ich nicht so recht.
Prädikat: Spitzenklasse! Selbst der zuvor überaus skeptische "Trekki" Lexi war sehr angetan und konnte nichts Negatives über den neuen Regisseur und die Story vermelden.
Überhaupt die Story. Intelligent, überraschend und genial witzig! Natürlich durften special-effects nicht fehlen, aber bei so manchen Filmen können noch so gute special-effects nicht über eine dünne Story hinwegtäuschen. Nicht so hier. Im atemberaubendem Tempo wurde die Spannung aufrechterhalten, aber zwischendurch war immer Zeit für einen guten oder ironischen Joke. Das erinnerte mich an die ersten Star Wars Filme.
Für mich schlägt dieser Film den letzten Star Wars Film aber um Längen!
Genial. Ein wunderschönes Wiedersehen mit Spock, Käptn Kirk, Pille, Scotty, Chechow, Zulu und Uhura!
Nur ob den schon Zwölfjährige gucken sollten weiß ich nicht so recht.
Montag, 11. Mai 2009
Sonntag, 3. Mai 2009
You gotta serve somebody

It may be the Devil - it may be the Lord
but you gotta serve somebody
Bob Dylan
but you gotta serve somebody
Bob Dylan
Völlige Freiheit und Unabhägigkeit ist eine Illusion. Wenn man ihr verfällt, wird man nur ständig entäuscht. Weil es immer jemand oder etwas gibt, von dem man abhängig ist.
Wir haben nur die relative Freiheit uns auszusuchen von WEM oder WAS wir abhängig sind.
Viele Menschen aus allen ideologischen und weltanschaulichen Lagern fallen auf den ältesten Werbespruch der Welt herrein: "IHR WERDET SEIN WIE GOTT!"
Damit verführte die alte Schlange, der Satan die Menschen im Paradies.
Sein wie Gott: Kreativ, selbstbestimmt. Alle Quellen und Ressourcen zur Verfügung haben und allein darüber bestimmen. Autark. Stark. Selbstzufrieden und selbstbewußt. Unabhängig und frei.
Welch ein Blödsinn. Schon unserer eigener Körper setzt uns enge Grenzen. Wir sind abhängig von der Luft, die wir atmen. Wir sind abhängig von Essen und Trinken, die wir uns erarbeiten müssen. Wenn wir unserem Körper nicht gehorchen und ihm nicht in irgendeiner Weise dienen, gegen wir ganz schnell kaputt und über den Jordan. -
"You gotta serve somebody!"
Die einzige Freiheit die wir wirklich haben ist unserem Leben ein willkürliches Ende zu setzen - unseren Todeszeitpunkt selbst zu bestimmen.
Wenn wir aber leben wollen, müssen wir zwangsläufig irgend jemandem dienen - und nicht nur unserem Körper, sondern auch anderen Menschen.
"You gotta serve somebody!"
Du magst King Loui sein oder Strassenkehrer,
ein Superstar oder ein Arbeitsknecht,
ein Wissenschaftler oder ein Politiker,
ein Punk oder Obdachloser
Du must trotzdem jemand dienen!
"You still gotta serve somebody!"
Selbst wenn Du nur vom betteln lebst mußt Du vor den Leuten kriechen, die Dir Geld in die Büchse werfen.
"You gotta serve somebody.
It may be the Devil - it may be the Lord
But you gotta serve somebody."
Aber Du kannst Dir aussuchen, WEM Du dienst!
Ich für mein Teil diene lieber dem HERRN, als dem Teufel.
Ich diene lieber jemand, der es gut mit mir meint.
Ich will dem Leben und der Liebe dienen - nicht dem Tod, dem Hass und der Zerstörung.
Ich will aufbauen und sammeln,
nicht niederreißen und zerstreuen.
Ich will Heilung und Licht bringen - nicht Dunkelheit und Chaos.
Herr mache mich zum Werkzeug Deines Friedens!
Foto: Thomas Hawk
Dienstag, 28. April 2009
Ralf, der Cruise: "Folgt dem Apostel nach!"
So langsam wird es richtig krank bei Wort und Geist. Zitat: "Ich folge nicht Gott, sondern Apostel Helmut Bauer!"
Wie man an der Löschung des Videos sieht, hat Wort+Geist eine effektive Rechtsabteilung! Ich habe das Video aber in Original gehört - es waren Auszüge aus einer Predigt in denen der zitierte Satz wörtlich gesagt und von der Gemeinde bejubelt wurde.
Hier ein Link wo man nun den Inhalt des Videos nachlesen kann.
Wie man an der Löschung des Videos sieht, hat Wort+Geist eine effektive Rechtsabteilung! Ich habe das Video aber in Original gehört - es waren Auszüge aus einer Predigt in denen der zitierte Satz wörtlich gesagt und von der Gemeinde bejubelt wurde.
Hier ein Link wo man nun den Inhalt des Videos nachlesen kann.
Montag, 27. April 2009
Sonntag, 19. April 2009
Wie kann ich mich ändern?
Gefunden bei Kerstin
Ein Dialog
"Wie kann ich mich verändern?"
"Du bist du selbst, deshalb kannst du dich ebensowenig verändern, wie du deinen eigenen Füßen davonlaufen kannst."
"Gibt es also nichts, was ich tun kann?"
"Doch, du kannst dies begreifen und akzeptieren."
"Wie werde ich mich ändern, wenn ich mich selbst akzeptiere?"
"Wie willst du dich ändern, wenn du dich nicht akzeptierst? Was du nicht akzeptierst, änderst du nicht, du schaffst es nur, es zu unterdrücken."
Von Anthony de Mello
Am 10:46 AM, sagte Roland Kopp-Wichmann...
Ein Dialog
"Wie kann ich mich verändern?"
"Du bist du selbst, deshalb kannst du dich ebensowenig verändern, wie du deinen eigenen Füßen davonlaufen kannst."
"Gibt es also nichts, was ich tun kann?"
"Doch, du kannst dies begreifen und akzeptieren."
"Wie werde ich mich ändern, wenn ich mich selbst akzeptiere?"
"Wie willst du dich ändern, wenn du dich nicht akzeptierst? Was du nicht akzeptierst, änderst du nicht, du schaffst es nur, es zu unterdrücken."
Von Anthony de Mello
Am 10:46 AM, sagte Roland Kopp-Wichmann...
Im Prinzip schon richtig. Doch um etwas bei sich zu akzeptieren, muss man es erst genau kennen.
Aus meiner Erfahrung als Trainer und Therapeut haben die meisten Menschen nur Theorien über sich. Die meisten kennen sich zu wenig.
Samstag, 18. April 2009
Anastasis Gemeinde Raschplatz 1989
Das waren noch Zeiten! Was waren wir jung. Was sahen wir gut aus. Wie enthusiastisch und begeistert waren wir noch. Was sagte Jesus noch mal über die "erste Liebe"?
Mittwoch, 8. April 2009
Montag, 6. April 2009
Egozentrik oder Reich Gottes?
Jesus hat gesagt: meine Schafe hören meine Stimme. Ich bin eins von seinen Schafen!
Also höre ich seine Stimme. Ganz einfach.
Gestern hat er mir unaufgefordert in mein Leben reingequatscht. Na gut, ich habe ihm die generelle Genehmigung gegeben das zu tun - ja ich wünsche mir das sogar ausdrücklich von ihm und bitte ihn immer mal wieder zu mir zu reden. Aber wenn er das dann tatsächlich tut ist es oft sehr überraschend und unerwartet.
Als ich gestern so in meinem Herzen betete, daß Jesus mich doch mehr für seine Ziele und sein Reich gebrauchen möge, redete er (in Gedanken) mit mir spontan über die Motivation, aus der heraus ich mir das wünsche.
Er machte mir klar daß meine Motivation ihm zu dienen hauptsächlich egozentrischer Natur ist.
Ich möchte gern wichtig sein und etwas bedeuten in der Welt und für Gott!
ICH stehe im Mittelpunkt meiner Aktivitäten und nicht der Herr.
Ich hatte nicht den Eindruck, daß Jesus böse auf mich war oder ist. Er wollte mir das nur mal so eben mitteilen.
Wahrscheinlich ist bei vielen Menschen die an die Öffentlichkeit drängen Egozentrik die geheime Triebfeder - ich bin da leider keine Ausnahme.
Wo sind die Christen, die dem Herrn aus rein selbstlosen Motiven dienen? Kennst Du jemand?
Gibt es das überhaupt?
Selbst in scheinbaren Samariterberufen (Arzt, Krankenschwester, Psychologe, Pastor etc.) ist die Motivation des Helfen-Wollens sehr häufig nicht selbstlos. Das belegen Bücher wie z.B. "Hilflose Helfer" sehr gut.
Das Helfer-Syndrom hat aber auch gar nichts mit der selbstlosen (Agape) Liebe Gottes zu tun, sondern dient letztlich der Befriedigung tiefer eigener Bedürfnisse.
Auch die Bibel gibt Hinweise auf dieses "Helfersyndrom":
Denn wenn ich meine "Habe" austeile, haben zumindest andere Menschen einen Segen davon - egal was meine tiefere Motivation ist! Aber ich bitte Gott um mehr von seiner Liebe in mir. Mein Gebet ist: Herr lass Deinen Charakter in mir zunehmen und meinen Charakter abnehmen.
Ich wünsche mir echte Selbstlosigkeit und echte Liebe zu Menschen. Ich möchte daß Jesus größer in mir wird und ich selbst immer kleiner.
Ich möchte helfen sein Reich aufzubauen und nicht mein eigenes. Herr gib mir Gelingen und verändere mich!
Also höre ich seine Stimme. Ganz einfach.
Gestern hat er mir unaufgefordert in mein Leben reingequatscht. Na gut, ich habe ihm die generelle Genehmigung gegeben das zu tun - ja ich wünsche mir das sogar ausdrücklich von ihm und bitte ihn immer mal wieder zu mir zu reden. Aber wenn er das dann tatsächlich tut ist es oft sehr überraschend und unerwartet.
Als ich gestern so in meinem Herzen betete, daß Jesus mich doch mehr für seine Ziele und sein Reich gebrauchen möge, redete er (in Gedanken) mit mir spontan über die Motivation, aus der heraus ich mir das wünsche.
Er machte mir klar daß meine Motivation ihm zu dienen hauptsächlich egozentrischer Natur ist.
Ich möchte gern wichtig sein und etwas bedeuten in der Welt und für Gott!
ICH stehe im Mittelpunkt meiner Aktivitäten und nicht der Herr.
Ich hatte nicht den Eindruck, daß Jesus böse auf mich war oder ist. Er wollte mir das nur mal so eben mitteilen.
Wahrscheinlich ist bei vielen Menschen die an die Öffentlichkeit drängen Egozentrik die geheime Triebfeder - ich bin da leider keine Ausnahme.
Wo sind die Christen, die dem Herrn aus rein selbstlosen Motiven dienen? Kennst Du jemand?
Gibt es das überhaupt?
Selbst in scheinbaren Samariterberufen (Arzt, Krankenschwester, Psychologe, Pastor etc.) ist die Motivation des Helfen-Wollens sehr häufig nicht selbstlos. Das belegen Bücher wie z.B. "Hilflose Helfer" sehr gut.
Das Helfer-Syndrom hat aber auch gar nichts mit der selbstlosen (Agape) Liebe Gottes zu tun, sondern dient letztlich der Befriedigung tiefer eigener Bedürfnisse.
Auch die Bibel gibt Hinweise auf dieses "Helfersyndrom":
1Kor 13,3 Und wenn ich alle meine Habe austeile und meinen Leib hergebe, damit ich verbrannt werde, habe aber keine Liebe, so nützt es mir nichts!Und nun? Aufhören zu bloggen? Schluß mit der ganzen Webaktivität? Mit den Versuchen aufhören, Menschen zu Jesus zu führen? - Das sei ferne!
Denn wenn ich meine "Habe" austeile, haben zumindest andere Menschen einen Segen davon - egal was meine tiefere Motivation ist! Aber ich bitte Gott um mehr von seiner Liebe in mir. Mein Gebet ist: Herr lass Deinen Charakter in mir zunehmen und meinen Charakter abnehmen.
Ich wünsche mir echte Selbstlosigkeit und echte Liebe zu Menschen. Ich möchte daß Jesus größer in mir wird und ich selbst immer kleiner.
Ich möchte helfen sein Reich aufzubauen und nicht mein eigenes. Herr gib mir Gelingen und verändere mich!
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