Montag, 7. Dezember 2009
Willmer weiß wo er Schutz findet ;-)
Sonntag, 6. Dezember 2009
Der Auftrag zu heilen
Mt 10,8 Heilet Kranke, weckt Tote auf, reiniget Aussätzige, treibet Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebet es!Wann immer Jesus seine Jünger losgeschickt hat um sein Kommen anzukündigen, gab er ihnen den Auftrag in seinem Namen die Menschen auch zu heilen, denen sie vom Reich Gottes erzählten.
Lk 10,8 Und in welche Stadt irgend ihr eintretet, und sie nehmen euch auf, da esset, was euch vorgesetzt wird, und heilet die Kranken in ihr und sprechet zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.
Im sogenannten Missionsbefehl steht dieser Auftrag mehr im Passiv: Mk 16,18 Schwachen (Kranken) werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.
Aber das Verkünden der guten Nachricht der Rettung durch Jesus sollte immer mit der Heilung und Befreiung aus Gebundenheiten einhergehen. Darin sind sich die meisten Christen wohl einig.
Wir als Christen, die an die Wirksamkeit der Gaben des heiligen Geistes glauben sind uns sicher auch darin einig, daß diese Heilungen auf übernatürliche Weise geschehen sollten - durch die Kraft des Wortes Gottes und des heiligen Geistes.
Und so machten wir uns auf die Suche nach der Vollmacht diese Taten auch zu tun und unseren Heilungsauftrag auszufüllen - mit mehr oder weniger Erfolg.
Viele zerbrachen und zerbrechen sich noch heute den Kopf darüber warum es mit der übernatürlichen Heilung meistens nicht so recht klappen will. Es gibt gute Bücher zum Thema und wohl tausende Predigtcassetten oder CDs.
Trotzdem erlebte ich in meinem Umfeld nie wirklich krasse übernatürliche Spontanheilungen.
Meistens waren es eher langsame Heilungsprozesse. In unseren Kreisen stellte ich allerdings auch bald fest, daß wir zumeist wirklich "nur" für die Leute beteten, die Hände auflegten und ihnen die Heilung im Namen des Herrn zusprachen. Wenn es nicht funktionierte waren wir manchmal enttäuscht oder wir blieben auch hartnäckig "dran" (Mit Fasten und verschärftem Gebet) Der Fokus war aber immer auf dem übernatürlichen Ereignis, daß wir herbeisehnten, hofften und glaubten. Die Zuwendung zu den Belasteten, Kranken oder Dämonisierten bestand hauptsächlich aus Gebet und Händeauflegen im Gottesdienst oder Hauskreis.
Wenn nun aber Gott (aus welchem Grund auch immer) nicht übernatürlich bei den Kranken eingreift, wenn durch unsere Hände nicht die gleiche Vollmacht sichtbar wird wie bei Jesus und den Aposteln - entbindet das uns etwa von dem Auftrag zu heilen?
Neulich las ich bei Bento oder Storch, daß wir nicht für die Kranken zu Gott beten sollen - sondern wir sollen sie heilen! Amen dazu! Es ist unsere Aufgabe. (Ist mir jetzt wurscht, daß auch Wort und Geist das lehrt) Und selbstverständlich glaube ich auch weiterhin, daß Gott manchmal übernatürlich eingreift. Ich habe es selbst erlebt!
Aber Gott hat doch auch eine völlig natürliche Heilung in seine Geschöpfe eingebaut. Das sehen wir z.B. an unserem Immunsystem und der Wundheilung. Er meint es gut mit allen Menschen und es verstößt bestimmt nicht gegen seinen Willen, wenn wir Leute eben auf natürlichem Wege heilen.
Das kann auf ganz einfache Weise geschehen: Durch Nächstenliebe und praktische Hilfe. Wir können Leute zum Arzt oder Krankenhaus bringen, Medikamente kaufen, Behördengänge für sie erledigen und sie im Gespräch ermutigen. Zuhören ist ein großartiges Heilmittel bei psychischer Krankheit. Für Behinderte Menschen können wir Arme und Beine sein.
Ich finde es durchaus lieblos, wenn sich Gemeinden und charismatische Prediger nur aufs Händeauflegen beschränken, aber ansonsten keine Zeit für ihre kranken Mitglieder haben.
Jeder Christ hat den Auftrag zu heilen und ein Zeuge der Liebe und Wahrheit Gottes zu sein.Das Übernatürliche muß Gott erledigen. Wir sind für das Natürliche zuständig. Oder sind wir etwa Magier und Zauberer? Haben Wir etwa übernatürliche Kräfte? Nee!
Samstag, 5. Dezember 2009
Cross over - Rover!
Grab your coat and get your hat
Leave your worries on the doorstep
Just direct your feet to the sunny side of the street
Can’t you hear the pitter-pat
And that happy tune is your step
Life can be complete
On the sunny side of the street
I used to walk in the shade with my blues on parade
But I’m not afraid...this rover' s crossed over
If I never had a cent
I’d be rich as rockefeller
Gold dust at my feet
On the sunny side of the street
I used to walk in the shade with them blues on parade
Now I’m not afraid... this rover has crossed over
Now if I never made one cent
I’ ll still be rich as rockefeller
There will be goldust at my feet
On the sunny
On the sunny, sunny side of the street
Dienstag, 1. Dezember 2009
Seltsamer Zufall
2.Mose 23,9Zuerst las ich mit klammheimlicher Freude in meiner Morgenzeitung, daß die tapferen Schweizer ein Volksbegehren gegen den Neubau von islamischen Minaretten in ihrem Land durchgesetzt hatten - und danach das Wort Gottes zu diesem Thema, als ich meinen PC hochfuhr.
Die Fremdlinge sollt ihr nicht unterdrücken; denn ihr wisst um der Fremdlinge Herz, weil ihr auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen seid.
Es kam mir bald vor wie eine Ohrfeige des Herrn. Oder doch nur ein merkwürdiger Zufall?
Samstag, 28. November 2009
Lass mein Volk ziehen!
Es gibt Zeitpunkte Gottes. Zeitpunkte, für Gottes Handeln und Eingreifen.
Unser allmächtige Gott schaut nicht unbeteiligt dem Leid auf der Erde zu.
Nein, Er hört die Stimme des Leidenden. Er hört die Stimme des Gedemütigten.
Er ist nicht teilnahmslos. Er ist auch nicht distanziert, so wie wir es in unserer Not, oder schweren Zeiten so oft empfinden.
Er sieht Dich und Deine Situation ganz genau.
So rief Hagar aus, nachdem sie vor Sarai in die Wüste geflohen war und ihr der Engel des Herrn erschienen war um sie zu ermutigen und ihr Anweisung zu geben:
-1. Mose 16,13-
Doch es gibt für alles eine festgesetzte Zeit.
Er handelt manchmal nicht umgehend, und das kann uns in die Verzweiflung bringen.
Wir denken, weil Er nicht gleich reagiert, Er sei nicht da.
Die Not ist so groß, und wir haben längst erkannt, dass wir uns nicht am eigenen Schopf aus dem Schlamm rausziehen können.. Wir wissen, dass nur Er uns retten kann.
Und wir vertrauen auf Ihn. Wir halten durch.. und doch... es bewegt sich nichts.
Wir denken dann konsequenter Weise, dass es an uns liegt, etwas zu verändern..
Aber wir haben doch schon so viel investiert.. wir haben doch schon alles getan.
Das passt doch alles nicht zusammen.
Wann sollte ich Rettung brauchen, wenn nicht JETZT!?
Aber es gibt die vorherbestimmten Zeitpunkte Gottes.
So gab es einen Zeitpunkt, an dem Gott Sich gegen die Feinde und Unterdrücker der Hebräer erhob.
Elohim, der oberste Richter, setzte an dem Tag, den Er souverän bestimmt hatte, den 80-jährigen Hirten Mose als Richter über den Pharao ein, um das Volk aus der Sklaverei heraus zu führen.
Es ist etwas Gewaltiges, wenn Gott eingreift. Der Allmächtige erhebt Sich und..
..dann spricht Er ein Wort!Himmel und Erde erbeben, alles wird erschüttert und umgekehrt,
Roaaaaaaaarrrrrrrrrr
Der Retter Israels spricht!
Blitz und Donner erfüllen den Erdball,
wenn Er Seine Stimme über Seine Feinde erschallen lässt.
Da bebte und erzitterte die Erde; die Grundfesten der Berge wurden erschüttert und bebten, weil er zornig war. Rauch stieg auf von seiner Nase und verzehrendes Feuer aus seinem Mund; Feuersglut sprühte daraus hervor. Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen. Er fuhr auf dem Cherub und flog daher, er schwebte auf den Flügeln des Windes. Er machte Finsternis zu seiner Hülle, dunkle Wasser, dichte Wolken zu seinem Zelt um sich her. Aus dem Glanz vor ihm gingen seine Wolken über von Hagel und Feuersglut. Dann donnerte der Herr in den Himmeln, der Höchste ließ seine Stimme erschallen — Hagel und Feuersglut. Und er schoß seine Pfeile und zerstreute sie, er schleuderte Blitze und schreckte sie. Da sah man die Gründe der Wasser, und die Grundfesten des Erdkreises wurden aufgedeckt von deinem Schelten, o Herr, von dem Schnauben deines grimmigen Zorns! Er streckte seine Hand aus von der Höhe und ergriff mich, er zog mich aus großen Wassern; er rettete mich von meinem mächtigen Feind und von meinen Hassern, die mir zu stark waren. -Psalm 18-
Lieber Leser.... Dies ist kein Märchen!
Es ist das, was Elohim, der oberste Richter der Erde tut!
Er rettet und holt heraus aus Bedrängnissen.
Ich persönlich liebe diese Stelle, weil sie so deutlich macht,
wie Gott gegen unsere feinde und Bedrängnisse aufsteht - und sie zeigt mir, wie Gott hinter mir steht!
Was geschah als Mose den Auftrag erteilt bekam, das Volk Israel herauszuführen aus dem Land der Unterdrücker?
Gott sprach ein Wort:
Lass mein Volk ziehen!
- 2.Mose 5,1 -
Und sagte es wieder:
Lass mein Volk ziehen, damit es mir in der Wüste dient!
- 2. Mose 7,16 -
Und wieder:
Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
- 2.Mose 7,26 -
Noch einmal:
Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
- 2.Mose 8,16 -
Höre es:
Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
- 2.Mose 9,1 -
Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
- 2.Mose 9,13 -
Ein letztes Mal:
Wir sehen, dass es Gott ernst war.So spricht der Herr, der Gott der Hebräer: Wie lange willst du dich noch weigern, dich vor mir zu demütigen? Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
- 2.Mose 10,13 -
Pharao hatte sich mit Ihm angelegt. Offenbar wollte er es genau wissen...
Aber es war beschlossene Sache. Israel würde in die Freiheit gehen!
Eines der interessantesten Ereignisse in dieser Geschichte ist,
dass Pharao, um das Volk Israel zu entmutigen, ihnen noch größere Lasten auferlegte.
Sie sollten aufgeben, sie sollen keine Kraft mehr haben, um zu kämpfen.
Sie sollten resignieren, einfach aufgeben.
Was für eine Taktik... und die kommt uns doch wohl auch sehr bekannt vor.
Du stehst auf und rufst: "Jawohl! Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen!"
Aber gleich hinter der nächsten Kurve, donnert und kracht es wieder.
Dein nächster Schrei: "Goooottt, wo bist Du?!! Wieso hilfst Du nicht?!"
Bitte, erlaube mir noch einige Bibelverse zu zitieren. Die sind eh wichtiger als jedes Wort was ich sagen kann. Sie haben die Kraft und die Macht unsere Herzen zu erreichen:
-Römer 5,8-
-2.Korinther 4,17-
Dafür waren sie zu ausgebrannt. Sie sahen sich als Sklaven, und waren es faktisch ja auch.
Da wäre nicht viel gewesen, was sie gegen die Macht des Pharaos hätten tun können.
Worin ihr Kampf wohl bestand, war die Hoffnung auf den guten Ausgang zu behalten, und dass der Gott des Mose, ihr Erretter war.
Sie sollten nur nicht resignieren, auch wenn nun schon viele, viele Jahre vergangen waren.
Wir sind ein Volk von königlichen Priestern - ein auserwähltes Volk, welches die Vollmacht hat, den Pharaos zu gebieten. Und wir leben mit dem Heiligen Geist, der in uns lebt und uns aufhilft, der uns kräftigt und stark macht.
-1.Petrus 2,9-

Wenn wir die Worte Gottes sprechen, sprechen wir Seinen Willen.
Lass mein Volk ziehen, damit es mir dient!
Wenn Gott dem Pharao gebietet, dann gebieten wir in gleicher Vollmacht in die geistige Welt hinein.
Nicht sofort sehen wir die Ergebnisse und erwarteten Durchbrüche; auch Mose verkündigte dieses Wort ganze sieben Mal, ehe der Zeitpunkt der Freisetzung gekommen war.
Nicht einmal stellen wir uns den Mächten, die uns ab und aufhalten dieses Wort entgegen, sondern dauerhaft. Immer wieder, nehmen wir es und stellen es dem feind entgegen.
Es wird ganz einfach - nicht leer zu IHM zurück kehren.
Das ist ein geistliches Prinzip!
Gott hat vor, dass Sein Volk des Eigentums Ihm dient. Ihm allein und ER sieht nicht vor für einen jeden von uns, dass wir halbwegs mit Ihm unterwegs sind.
Nein, Er sieht vor, dass wir Licht von Finsternis in uns trennen.
In einer bestimmenden Haltung - Wir bestimmen unseren Kurs - das tut niemand für uns.
Die letztliche Entscheidung unseres Lebens treffen wir!
Wir gebieten den Mächten; Er steht dahinter und hat ja alles dafür gegeben!
So merke ich sehr oft, besonders in der letzten Zeit, dass Gott nicht will, dass ich Ihn bitte, mich von diesem oder jenem frei zu machen - ich spüre, wie mein Gebet unerhört bleibt.
Und ich spüre, wie diese Bitte zu mir zurück kehrt und Er mich auffordert, es selbst in die Hand zu nehmen.
Besonders was Widerstände in mir anbetrifft.
Wenn mich Gewalten festhalten oder kontrollieren wollen... dann am Meisten..
Darin bestärkt Er mich und sagt mir, dass Er eine mündige, aktive Tochter haben will -
und nicht eine passive, dauernd nach Ihm rufende, oder gar verzweifelte Tochter haben will...
Doch halt!
Natürlich gibt es dennoch Zeiten der Resignation - schon allein bei Elia sehen wir das.
Ganz klar... Resignation hat ihren Raum in einem vollmächtigen Leben.
Unbedingt zu beachten - denn sonst wird es zum Zwang und ich gebiete und gebiete, und doch geschieht nichts.
Es geht ja auch um die Zeitpunkte, die unser Herr vorsieht.. Zeiten der Vorbereitung, Zeiten des Trostes, Zeiten des Leidens, Zeiten um Kraft zu tanken usw.
Doch, und davon bin ich überzeugt, ist das Endprodukt und soll es vor Ihm sein, selbst aufzustehen und stehen zu bleiben.
Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und tiefes Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
- Jesaja 60,1 -
Für Ihn und durch Ihn werden wir zu Kämpfern.
Wenn das mal nicht eine Ermutigung ist..
Aufstehen, fallen, wieder aufstehen, stolpern, fallen - glaube ich, gehören irgendwie dazu..
Nun, am Ende ist es so, dass es doch von Ihm abhängt, dass die Gefängnistüren sich öffnen..
Doch haben wir Seine Verheißung, dass ER niemanden im Stich lässt, der Sich auf IHN verlässt:
-Psalm 37,5-
Nur - achte darauf, dass du nicht gebietest um DEINEN Willen durchzubringen.
Wenn du spürst, dass du gebietest und gebietest, und damit gegen Mauern anrennst,
dann liegt das möglicherweise daran, dass der Herr dich etwas Gutes lehren will und dich nicht einfach so aus einer Situation befreien will.
Dann halte still vor IHM und lasse dir von IHM reflektieren, was ER dir sagen will.
Oder vielleicht arbeitest du gerade an einer anderen Baustelle, und der Herr möchte dir sanft die Blickrichtung verändern..
Gib also nicht auf, wenn alles festgefahren scheint.
Bleib dran - und kämpfe oder falle, oder resigniere - nur vergiss nicht, dass du am Weinstock fest dran bist.. und dass du immer die Vollmacht hast, Bindungen zu lösen, und dem Herrn den Weg zu ebnen.
Du bist als Christ kein Übermensch, du bist Mensch... der lernt, wer Gott in dir ist!
Gott sprach: Lass mein Volk ziehen!
Und das spricht ER jetzt und heute und morgen.
ER will Sein Volk in Freiheit sehen - frei von der Knechtschaft der Sünde und frei von der Bedrückung des feindes.
Pharao wird und kann dich nicht festhalten, wenn du dem Allmächtigen nachfolgst.
So macht's dann nochmal mehr Sinn, wenn es da heißt:
Für die, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten mitwirken!
Amen und Amen.
Ich glaube der Herr will uns, Seine Erwählten, hinführen in dieses Verstehen, dass wir
eigentlich doch mehr zu melden haben, als uns gemeinhin bewusst ist. Wir
tröpfeln so vor uns hin. Lassen uns von allen Umständen regieren...
fragen Gott, warum Er denn nicht eingreift...? Aber was ist Gottes Antwort?!
"ES IST VOLLBRACHT! - Meine lieben Söhne und Töchter.. es ist bereits
alles getan. Ich habe meinen Teil getan... und so oft, liegt es
eigentlich nur noch an euch....
Nehmt die Stellung ein, in die Ich euch gestellt habe."
Mittwoch, 25. November 2009
Schweinegrippe-Impfung: Geheime Pandemrix-Verträge mit den Ländern
Und zwar in jeder Beziehung. Sie haftet quasi für fast NIX, der Staat dagegen für fast alles.
Kein Wunder, daß diese Verträge mit Bund und Ländern geheim bleiben sollten.
Falls sich nicht genügend Leute impfen lassen und die Pharmafirma auf ihrem Impfstoff sitzen bleibt muß der Staat (d.h. Wir, der Steuerzahler) trotzdem zahlen.
Falls es unerwartete Nebenwirkungen des Impfstoffs geben sollte, die bis zum Zeitpunkt der Zulassung des Impfstoffs noch unbekannt waren haftete (na wer wohl?) Der Staat.
Hier ein Auszug aus den Geheimverträgen, die vor kurzem im Internet veröffentlicht wurden. (So ein Mist aber auch)
VIII. Haftung
Die Länder stellen GSK und deren verbundene Unternehmen, die entsprechenden Mitarbeiter und Rechtsnachfolger daher gesamtschuldnerisch frei von Schadensersatzansprüchen Dritter, Verlusten oder finanziellen Aufwendungen, die aus Ansprüchen oder Klagen gegen sie entstehen in Zusammenhang mit der Anwendung, mit der organisatorischen Abwicklung dem Vertrieb oder der Lagerung des Pandemie-Impfstoffs, soweit diese Umstände in der SPC nicht enthalten sind. Sollte aufgrund nachträglich bekannt werdender Umstände die Nutzen-Risiko-Abwägung für den Pandemie-Impfstoff der zweiten Generation insgesamt negativ ausfallen, gilt die Haftungsfreistellung und alle nachträglich als haftungsbegründend eingestuften Nebenwirkungen ebenfalls. Diese Haftungsfreistellung bezieht sich in diesem Zusammenhang insbesondere auch (aber nicht ausschließlich) auf Schadensersatzansprüche Dritter die unter Berufung auf § 84 AMG geltend gemacht werden.
Ist es das Vermächtnis unserer allseits beliebten ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt? (SPD)
Man weiß es nicht. Es ist nur erstaunlich, wie sehr sich die Politik von der Pharmaindustrie immer wieder über den Tisch ziehen lässt.
GSK haftet nicht - der Staat fast immer.
Woran liegt das? An der im Bundestag ständig präsenten Pharma-Lobby?
An der Verfilzung der Wissenschaftler der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch Institut mit der Pharmaindustrie? Die STIKO ist der große Ratgeber der Bundesregierung in Fragen des Impfschutzes. Es ist bekannt, daß die meisten der dort tätigen Wissenschaftler auch Verträge mit Pharmafirmen haben und von diesen bezahlt werden. Es wäre möglich, daß es dort Interessenkonflikte bei der Beratung gibt.
Es gibt jedenfalls sehr viele "Profiteure der Angst" vor der Schweinegrippe. Nicht zuletzt auch die Medien, die einerseits ihre Quoten durch Berichte über die Gefahren der Schweinegrippe sowie auch durch entgegengesetzte Berichte über die Gefahren und Nebenwirkungen der Impfung erhöhen.
Mal liest man in der Zeitung von dem harmlosen Verlauf der Schweinegrippe und dann am nächsten Tag den Bericht vom Tod eines Influenzakranken auf der Intensivstation. Mal hört man von der guten Verträglichkeit der Impfung und dann wird im gleichen Medium vor eventuellen Gefahren und Nebenwirkungen der Impfung gewarnt.
Eins nur ist sicher: Die einen machen Kasse mit der Schweinegrippe und die kleinen Leute gucken wie immer in die Röhre, falls sie in der einen oder anderen Weise betroffen werden.
Samstag, 14. November 2009
Tod von Robert Enke wird vermarktet
Ich hatte auch nichts dagegen, daß in dieser Woche ausführlich über den Freitod von Robert Enke berichtet wurde. Natürlich interessierten mich die Motive und der Abschiedsbrief des auch bei mir beliebten Torwarts. Natürlich nimmt man Anteil am Schicksal seiner Witwe und denkt über die armen Lokführer nach, die durch solch einen Selbstmord auf den Gleisen traumatisiert sind.
Selbstverständlich muß auch die Krankheit Depression mehr in den öffentlichen Fokus gerückt werden, damit sie enttabuisiert werden kann. Die spontanen Trauerfeiern vorm Stadion, die Andacht in der Marktkirche und der spontane Trauermarsch waren anrührend, Ich kann verstehen, daß Menschen Rituale brauchen, um Abschied von Jemand nehmen zu können, der ihnen viel bedeutet hat. So weit - so gut.
In der Wochenendausgabe der HAZ vom heutigen Samstag begegnet mir das Gesicht von Robert Enke mal wieder auf Seite 1. Insgesamt zähle ich nicht weniger als 15 kleine und große Artikel über Robert Enkes Tod und die Folgen daraus. Dazu eine mehrseitige Beilage mit ganzseitigern, halbseitigen, viertelseitigen und kleinen Todesanzeigen und Nachrufen.
Im Leben warst Du mir außerordentlich Sympathisch, Robert. Aber im Tode gehst Du mir langsam gehörig auf den Sack!Gut - das ist zum größten Teil nicht Deine Schuld, aber Du konntest sicher ahnen, welch große Wellen Dein spektakulärer Selbstmord schlagen würde. oder nicht?
Was sich nun in den gesamten Medien abspielt ist nicht mehr schön. Robert Enke wird grenzenlos vermarktet. Jeder Kerner im TV macht Sondersendungen und Talkshows zu diesem Thema. Man kann nicht mal mehr in Ruhe seine Sportseite aufblättern, ohne das irgendwo das Torwartidol hervorgrinst. Die Sportseiten waren die einzigen Seiten mit guten Nachrichten und dienten meiner Entspannung. Über die Krankheit Depression und Suizidalität habe ich mich schon ausreichend anderswo informiert weil ich selbst davon betroffen bin.
Vielleicht hätte sich die Gesellschaft und der Hochleistungssport schon mal eher Gedanken über die Volkskrankheit Depressionen machen sollen?
Und jetzt wird mit diesem Thema die Quote im Fernsehen erhöht und die Auflagen der Magazine und Zeitungen gesteigert und das Idol wird im Tode noch mehr überhöht und auf ein einsames Podest gestellt, auf dem es niemals stehen wollte - der Mensch war bescheiden!
Mit den Emotionen der Masse wird Fußball gespielt und Geld gescheffelt - ohne Gnade. Hin und her, hin und her werden sich die Bälle zugespielt. Verrückte Welt.
Wenn ich das Wort Idol höre kommt mir fast automatisch das englische Wort Idolatry in den Sinn, welches GÖTZENDIENST bedeutet.
Götzendienst wird definiert als die übermäßige Verehrung eines kultischen Bildes, einer Idee oder Objektes anstelle des zu verehrenden EINEN transzendenten Gottes.
Für mich ist das der Gott, über den die Bibel berichtet.
Viele Menschen wurden und werden in dieser übermäßigen Weise von den Massen verehrt: Rockstars, Sportler und Politiker wie Mao, Stalin oder Hitler.
Und leider übrigens auch so mancher charismatische Prediger oder Pastor in der christlichen Szene. (Eigentlich sollten wir Christen solch einen Götzenkult um Vorzeigechristen doch bemerken, oder?)
Götzendienst war schon immer auch gern mit dem Gott Mammon verbunden. (Die Mächte hinter den Götzen wissen, womit sie ihre Diener am Besten einfangen können)
Wo Idole verehrt werden fließt viel Geld. Sehr viel Geld. Die Idole der Rockmusik krepieren gern an Drogen und ihrem Luxusleben. Viele werden depressiv - dafür gibt es unzählige Beispiele. Götzendienst und Fankult ist nicht gut. Er zerstört die Leben der Idole und auch der Fans. Der Gott Mammon macht unsere Kultur kaputt. Und leider oft auch die Christliche! Und er lässt uns leer und traurig zurück in der Dunkelheit.
> Niggemeier zum Thema: Das Geschäft mit den Bildern
> Lebt er noch?
Donnerstag, 12. November 2009
Cool - Volxbibel im Radio auf FFN
Oder man steht Sonntags extra schon um 7:20 Uhr dafür auf. Ich finde es jedenfalls sehr cool!
Neues von der Schweinegrippe-Impfung
Heute erreichte mich die Email einer befreundeten Ärztin die brisante weiterführende Infos über die Zusatzstoffe in Pandemrix enthielt, den Impfstoff der gegen die Schweinegrippe eingesetzt wird.Ich kann nur jeden halbwegs vernünftigen Menschen warnen, sich mit diesem Impfstoff impfen zu lassen!
Der Inhaltsstoff Squalen soll unter Anderem für das Golfkriegssyndrom und viele andere "niedliche" Dinge verantwortlich sein.
Und Thiomersal enthält das schon besprochene Quecksilber, den toxischsten nichtradioaktiven Stoff überhaupt!
Deshalb warnt der Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) vor der Impfung!
Es gibt ein erhebliches Gesundheitsrisiko!
Dr. med. Seefeld, ein Facharzt für innere Medizin geht in seinem Artikel auf gut recherchierte Fakten ein. Der Artikel hat sehr viele Quellenverweise und ist sicher für Ärzte und Fachleute sehr interessant und diskussionswürdig.
Aber wir können ruhig weiter gut schlafen, denn unsere Politiker und die Bundeswehr haben ja einen Impfstoff frei von diesen gefährlichen Zusatzstoffen!
Foto: Dirty Bunny (Flickr.com)
Mittwoch, 11. November 2009
Hannover weint
Du hast uns Woche für Woche so viel Freude gemacht. Natürlich mit Deinem Können und Deinen hervorragenden Paraden im Tor von Hannover 96.
Aber vor allen Dingen auch mit Deiner Ausstrahlung von Ruhe, Bescheidenheit und Menschlichkeit.
Wir schätzten Dein Engagement für Tiere und herzkranke Kinder und Du warst uns als Mensch ebenso wichtig wie als Nr. 1 im Tor.
Wir haben mit Dir gelitten, als Deine kleine Lara starb und für Dich gehofft, daß Du es wegstecken kannst. Du konntest es scheinbar und wir waren froh und glücklich mit Dir.
Du warst ein Beispiel für jemand der kämpferisch mit unverdienten Nackenschlägen umgeht und immer wieder aufsteht, wenn er am Boden lag. Das hat uns Mut gemacht.
Und trotz allem wurdest Du die Nummer Eins im deutschen Tor. Wir waren sicher, Du wirst im nächsten Jahr bei der WM zwischen den Pfosten stehen - Du würdest Dich nach dem letzten Niederschlag wieder aufrappeln und durchbeißen - so kannten wir Dich ja.
Und letzten Sonntag warst Du ja auch wieder voll da und als Du im Torraum angerempelt wurdest warst Du nüchtern und sachlich wie immer. Der Reporter staunte: "Der regt sich ja nicht einmal drüber auf! Wenn das jemand mit Jens Lehmann gemacht hätte, wäre der im Viereck gesprungen und wie Rumpelstilzchen auf den Angreifer losgegangen!"
Aber Du warst nicht wie Jens Lehmann. Nicht so arrogant und aufbrausend. Du hast Dich nicht so wichtig genommen sondern einfach alles für Dein Team gegeben.
Es ist mir als ob nun jemand das Rückgrat unserer Fußballmannschaft gebrochen hätte und wir sind einfach nur fassungslos und fragen warum?
Warum hast Du uns in solch einem tristen November allein gelassen? Was steht in Deinem Abschiedsbrief? Hannover ist irgendwie leer ohne Dich.
Wir werden Dich sehr vermissen. Du warst kein Idol für uns - nur ein großartiger Mensch den wir einfach sehr gern gemocht haben!
> Lies auch: Der Freitod eines Torwarts und die Ethik
Dienstag, 10. November 2009
Pandemrix - Nebenwirkungen der Grippeimpfung
Die Rede ist von Pandemrix, dem aktuellen Impfstoff gegen die Schweinegrippe.
Gestern telefonierte meine Sylle mit J., einer guten Freundin welche Tiermedizin studiert. Ihr Prof. drängte sie zur Impfung mit dem besagten Mittel, da schon viele Studenten an der TiHo durch die Schweinegrippe ausgefallen wären und er nicht auf noch mehr verzichten wolle. (Da gibt es auch Arbeit mit einer Menge Viehzeugs)
So ließ J. sich gestern impfen. Am Nachmittag kam eine SMS von ihr, daß es ihr sehr schlecht ginge. Meine Frau rief bei ihr an und mußte sich anhören, daß J. nicht Leben und nicht sterben könne. Sie hatte 40° Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen und ihr war hundeelend. Eine Hitzewelle folgte der anderen. Nicht nur der Arm tat ihr weh. Da sie kein Paracetamol und ähnliche Fiebersenker verträgt, machte sie sich kalte Wadenwickel, die kaum etwas brachten. Heute geht es ihr etwas besser und sie rief ihren Impfarzt an, welcher meinte: "40° Fieber? Das ist völlig normal. Das haben ganz viele von den Geimpften!"
J. fragte sich nun wie wohl nicht so junge und gesunde Patienten mit so einer heftigen Impfreaktion fertig werden sollen?
Das frage ich mich auch und werde erst einmal Abstand von der geplanten Impfung nehmen.
In dem Impfstoff soll sich laut unserer Freundin J. die 60fache Menge eines sonst üblichen Wirkungsverstärkers befinden. Viel hilft viel. J. hatte das heute im Internet recherchiert. Ich als Laie kann das nicht beurteilen, da ich keine Ahnung davon habe.
Die möglichen Nebenwirkungen laut Beipackzettel sind jedenfalls:
Sehr häufig:
• Kopfschmerzen
• Müdigkeit
• Schmerzen, Rötung, Schwellung oder Verhärtung an der Injektionsstelle
• Fieber
• Muskel- und Gelenkschmerzen
Häufig:
• Wärme, Juckreiz oder Blutergüsse an der Injektionsstelle
• Verstärktes Schwitzen, Schüttelfrost, grippeähnliche Symptome
• Lymphknotenschwellung an Nacken, Achsel oder Leiste
Gelegentlich:
• Kribbeln und Taubheit an Händen und Füßen
• Schläfrigkeit
• Schwindel
• Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Übelkeit
• Juckreiz, Hautausschlag
• Generelles Unwohlsein
• Schlaflosigkeit
Nach der Impfung können allergische Reaktionen auftreten, die in seltenen Fällen zum Schock führen. (Mit Todesfolge)
Interessant ist für mich irgendwie auch der Name Pandemrix. Soll der vielleicht die Panik vor einer Pandemie schüren, damit mehr Leute sich impfen lassen?
Der Wirkstoff wird neuerdings sogar Kleinkindern und Babys empfohlen. Kurz zuvor wurde noch gewarnt und zwar aus gutem Grund. Pandemrix enthält Quecksilber, welches besonders die Frühkindliche Entwicklung schon in geringen Dosen massiv beeinflussen kann. www.impfschaden.info berichtet aus einer Studie des BUND:
Chemikalien verringern den mittleren Intelligenzquotient unserer Bevölkerung. Der zumeist irreversible Schaden für heranwachsende Gehirne rührt von einer Belastung mit Quecksilber und anderen Giften her, die die Entwicklung des Nervensystems in den frühen Stadien der Kindesentwicklung schon durch viel geringere Mengen, als bisher angenommen, hemmen.Heute (12.10.09) erreichte mich die Email einer befreundeten Ärztin die brisante weiterführende Infos über die Zusatzstoffe in Pandemrix enthielt, den Impfstoff der gegen die Schweinegrippe eingesetzt wird.
Die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen sind Neugeborene, Kleinkinder und Schwangere. Quecksilber ist besonders giftig für das sich entwickelnde Zentralnervensystem; es wird im menschlichen Körper angereichert und während der Schwangerschaft auf den Fötus übertragen. Schwangere Frauen,oder Frauen, die später Kinder haben werden, können daher unwissentlich den Fötus dem Risiko aussetzen, ernsthafte Gehirnschäden zu erlangen.
Ich kann nur jeden halbwegs vernünftigen Menschen warnen, sich mit diesem Impfstoff impfen zu lassen!
Der Inhaltsstoff Squalen soll unter Anderem für das Golfkriegssyndrom und viele andere "niedliche" Dinge verantwortlich sein.
Und Thiomersal enthält das schon besprochene Quecksilber, den toxischsten nichtradioaktiven Stoff überhaupt!
Deshalb warnt der Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) vor der Impfung!
Es gibt ein erhebliches Gesundheitsrisiko!
Dr. med. Seefeld, ein Facharzt für innere Medizin geht in seinem Artikel auf gut recherchierte Fakten ein. Der Artikel hat sehr viele Quellenverweise und ist sicher für Ärzte und Fachleute sehr interessant und diskussionswürdig.
Aber wir können ruhig weiter gut schlafen, denn unsere Politiker und die Bundeswehr haben ja einen Impfstoff frei von diesen gefährlichen Zusatzstoffen!
Foto: Dirty Bunny (Flickr.com)
Das Thema wird von Impfgegnern und -Befürwortern auf Scienceblogs kontrovers diskutiert.
Da die Kontrahenden detailliert wissenschaftlich argumentieren sind die Kommentare für Laien nicht immer leicht zu verstehen, können die Diskussion aber voran bringen. Besonders auch die weiterführenden Links und Folgeartikel!
Lesen Sie auch:
> Schweinegrippe: Geheime Pandemrix-Verträge mit den Ländern
