Fundstück von Donna Marina, meiner verhinderten Mitautorin und allerbesten Freundin.Freitag, 16. Mai 2008
Donnerstag, 15. Mai 2008
Mehr Mitbestimmung
Hallo, lieber geneigter Leser. Da Gott uns in diesem Lande die Demokratie verordnet hat, will ich ihm gehorsam- und ein möglichst guter Demokrat sein.
(Ich weiß, die Demokratie ist im Grunde Scheiße, aber für mich immer noch die Beste aller möglichen Regierungsformen)
In diesem Sinne hatte ich eine Umfrage geschaltet, wer denn die Texte am Seitenrand meines Blogs liest. Da sich offenbar niemand für "christliche News" und "News für seelisch Kranke" interessiert, werden diese Rubriken vorraussichtlich Morgen verschwinden. Meine Freunde, das ist doch wahre Basisdemokratie, oder?
Ich hatte ja sogar versucht, meine Freunde Donna Marina und Det als Mitschreiber zu gewinnen, aber die haben zu wenig Zeit für so etwas.
Nach wie vor freue ich mich über jegliche Kommentare zu den Artikeln, auch wenn sie kritisch sind. (Es sei denn, sie sind rein Beleidigend oder unter der Gürtellinie und anonym)
Deshalb werde ich demnächst wohl noch weitere Umfragen starten, um dem Willen des Volkes entgegen zu kommen.
Vielleicht kann ich ja auch noch andere kreative Schreiberlinge für das Mitschreiben gewinnen? Bewerbungen bitte per email mit Foto, Lebenslauf und Erklärung Deiner Motive beim Schreiben von Artikeln. *g*
(Ich weiß, die Demokratie ist im Grunde Scheiße, aber für mich immer noch die Beste aller möglichen Regierungsformen)
In diesem Sinne hatte ich eine Umfrage geschaltet, wer denn die Texte am Seitenrand meines Blogs liest. Da sich offenbar niemand für "christliche News" und "News für seelisch Kranke" interessiert, werden diese Rubriken vorraussichtlich Morgen verschwinden. Meine Freunde, das ist doch wahre Basisdemokratie, oder?
Ich hatte ja sogar versucht, meine Freunde Donna Marina und Det als Mitschreiber zu gewinnen, aber die haben zu wenig Zeit für so etwas.
Nach wie vor freue ich mich über jegliche Kommentare zu den Artikeln, auch wenn sie kritisch sind. (Es sei denn, sie sind rein Beleidigend oder unter der Gürtellinie und anonym)
Deshalb werde ich demnächst wohl noch weitere Umfragen starten, um dem Willen des Volkes entgegen zu kommen.
Vielleicht kann ich ja auch noch andere kreative Schreiberlinge für das Mitschreiben gewinnen? Bewerbungen bitte per email mit Foto, Lebenslauf und Erklärung Deiner Motive beim Schreiben von Artikeln. *g*
Montag, 12. Mai 2008
Biermann über das Deutsch-Israelische Verhältnis
Am Samstag gab es Auszüge aus einer Rede Wolf Biermanns in meiner "HAZ" zu lesen, die er in Israel gehalten hatte. Biermann war mir schon neulich mal sehr positiv aufgefallen, als er eine Laudatio über unsere Kanzlerin Angela Merkel hielt, die einen Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland erhalten hatte.
Ein linker Intellektueller hält eine Lobrede über eine konservative Kanzlerin?
Das machte mich sehr neugierig. Als ich die Rede gelesen hatte, standen mir Tränen in den Augen. "Der Biermann ist ja ein richtiger Mensch"! dachte ich mir so. Ich hatte ihn als linken Spinner abgetan, der eine gute Zeit in der ehemaligen DDR hatte. Sehr mutig, seine Systemkritik damals. Respekt. Aber seitdem er in Westdeutschland lebt?
Abgehakt, hier gibt es solche Heldentaten wie damals nicht mehr.
Eingetütet - rein in die Schublade mit ihm! Was soll der einem Christen wie mir schon noch zu sagen haben?
Wie man sich doch irren kann - Dieser Artikel über Deutsch-Israelische Befindlichkeiten und den verkappten Antisemitismus bei Normalbürgern in Deutschland ist das Beste, was ich seit Jahren über das Thema gelesen habe. Hier der Link zum (fast) gleichen Artikel in der ZEIT.
Ein linker Intellektueller hält eine Lobrede über eine konservative Kanzlerin?
Das machte mich sehr neugierig. Als ich die Rede gelesen hatte, standen mir Tränen in den Augen. "Der Biermann ist ja ein richtiger Mensch"! dachte ich mir so. Ich hatte ihn als linken Spinner abgetan, der eine gute Zeit in der ehemaligen DDR hatte. Sehr mutig, seine Systemkritik damals. Respekt. Aber seitdem er in Westdeutschland lebt?
Abgehakt, hier gibt es solche Heldentaten wie damals nicht mehr.
Eingetütet - rein in die Schublade mit ihm! Was soll der einem Christen wie mir schon noch zu sagen haben?
Wie man sich doch irren kann - Dieser Artikel über Deutsch-Israelische Befindlichkeiten und den verkappten Antisemitismus bei Normalbürgern in Deutschland ist das Beste, was ich seit Jahren über das Thema gelesen habe. Hier der Link zum (fast) gleichen Artikel in der ZEIT.
Zitat: "Mein alter Freund, der Historiker des Jüdischen Widerstands, Arno Lustiger sagte mir: Wenn die Araber die Waffen endlich niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben. Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben."
Auch Udo macht sich Gedanken über Gott
Ich zieh' meinen HutDas neue Album von unserem alten Udo hat mich zur Zeit völlig umgehaun'. Wir besitzen es erst seit vorgestern, aber meine Sylle und ich singen schon teilweise die Refrains mit! Meine Hauskirche meinte zwar, das würde nicht unbedingt für die Qualität von Udos neuen Album sprechen, aber ich fürchte, die sind einfach nur voller Vorurteile! Ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Es ist möglicherweise so wie beim Wein - der wird erst richtig gut, wenn er alt geworden ist.
Ich bin gerast durch dieses Leben bin geflogen aus den Kurven
hab' mich selber ausgeknocked und immer weiter gezockt
Wo was los war- ich war da - war der Hexer in jeder Bar
Ich war hinter jeder Grenze - und so viel weiter Mann, ich hab' mich selber fast verlor'n
doch so'n Hero stürzt ab, steht auf, startet von vorn
Doch du warst immer bei mir, irgendwie wie 'ne superstarke Melodie die mich packte und nach Hause trug
Und du warst da, wenn ich am Boden lag
und ganz egal, was ich auch tat du hast mich niemals ausgebuht
Mille grazie, vor dir zieh' ich meinen Hut
Du warst immer für mich da aufm Highway to Hell
Rockerhelden sterben jung Rockerhelden leben schnell
Ja, man riskiert so manches für den besondren Kick
war oft schon über'n Jordan doch du holst mich cool zurück
Denn keiner hat mich je so doll geliebt
bist'n Schutzengel, der Überstunden schiebt
Udo Lindenberg
Von mir fünf Sterne ***** für das neue Album: Stark wie Zwei.
Schäferparadies
Sonntag, 11. Mai 2008
Nur EIN Mittler?
1Tim 2,5 Denn {einer} ist Gott, und {einer} ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,Ich muß gestehen, ich bin sehr froh darüber, daß Jesus zwischen Gott und mir vermittelt hat. Dadurch bin ich gerettet, erlöst und befreit worden aus der Sklaverei der Sünde. Deshalb hat der Tod für mich seinen Schrecken verloren. Und die hohen Tiere unter den Menschen auch!
Aber ist Jesus wirklich der EINZIGE Mittler zwischen Gott und Menschen?
Ich schätze Paulus ja sehr, aber Jesus sagte schon früher als Paulus folgende Worte:
Joh 14,16-18 ...und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. {Ihr} kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.Jesus, unser Vermittler hat nur ein kurzes Gastspiel auf der Erde gegeben, hat seinen Job erledigt und ist dann zurück in den Himmel gedüst.
Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen, ich komme zu euch.
Da guckten die Jünger traurig aus der Wäsche, sie fühlten sich allein gelassen. Verständlich! Und nun warten alle auf sein großes Comeback, doch er lässt auf sich warten.
Aber halt, da war doch noch etwas? Er hat uns einen Beistand, einen "Tröster" an seiner Stelle geschickt! Oder etwa nicht? Und was macht denn dieser Tröster hier auf der Erde? Er vermittelt zwischen Mensch und Gott! Er erinnert uns an all die Worte, die Jesus geredet hat. Er zeigt uns die Tiefen Gottes. (Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat) Er beschenkt uns mit wunderbaren Gaben: Sprachenreden, Weissagung und Prophetie, Heilungen, Geisterunterscheidung.
Er schenkt uns besondere Fähigkeiten: Hirte, Lehrer, Evangelist, Apostel. Prophet, Sänger, Musiker, Helfer, Krankenschwester und und und...
Das alte griechische Wort für diesen "Beistand" heißt:
3875 parakletosAlso vermittelt der gute, wunderbare Heilige Geist wohl doch auch zwischen Himmelreich und Erde, zwischen Gott und Menschen? Jawohl, das tut er mit Begeisterung, unser guter Freund und HERR - der Heilige Geist!
(w. herbei-gerufen); Subst.mask. (5) Gräz. subst.: selten jurist.: d. Advokat bzw. d. Rechtsanwalt (d. einem vor Gericht vertritt); meist allg.: der zur Unterstützung und als Beistand Herbeigerufene, jmd. d. für einen anderen vermittelt: ein Sachwalter; d. Ratgeber; rabb. auch: d. Tröster, d. Fürsprecher (ein Freund d. Angeklagten welcher ihm gut zuredet und bei den Richtern Sympathie zu Gunsten d. Angeklagten zu erreichen sucht) - auch von Gott! LXX: Hi 16,2 in manchen Ausgaben.
I.) d. Beistand 1) d. Fürsprecher, d. Sachwalter, d. Helfer; d. (Ver)Mittler: 1a) vom Heiligen Geist der den erhöhten Christus jetzt auf dieser Erde vertritt und den Gläubigen beisteht. Von Christus d. als Hohepriester vor Gott für d. Gläubigen eintritt damit ihre Sünden durch sein Blut als gesühnt gelten.
Ich liebe die Kommunikation zwischen Menschen sehr. ich liebe es, mich mit ihnen auszutauschen, ihren Gedanken zu lauschen und darüber zu sinnieren. Einfach Cool!
Und ich liebe genauso die Kommunikation mit Gott, meinem himmlischen Vater.
Und wie kommuniziere ich mit Gott? Indem ich mit ihm rede. Ich bete.
Und wie redet Gott mit mir? Durch seinen Heiligen Geist - den großen Kommunikator! Das Wort Gottes, die Bibel allein nutzt überhaupt nichts als Mittler oder Kommunikator, wenn der Geist Gottes nicht dazu kommt und mir sein Wort erklärt und erleuchtet. Der Buchstabe tötet - aber der Geist macht lebendig!
Lasst uns den Geist des Lebens heute feiern - den Geist der Wahrheit und Liebe, den Geist des Glaubens und Vertrauens - der die Tiefen unseres Herzens sieht und kennt - und der zu unserem inneren Menschen redet. Halleluja!
Nicht durch Heer oder Kraft
Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaot. Sacharja 4,6So spricht der HERR. Nicht durch Heer oder Kraft! Aber wie spricht die Gemeinde?
Es soll durch UNSER Engagement geschehen! WIR müssen endlich in die Puschen kommen, spricht die Gemeinde. WIR müssen aufstehen! WIR müssen Programme für die Jugend, die Alten und die Kinder haben. WIR müssen auf die Gestrandeten und Sorgenkinder zugehen, WIR müssen uns mehr anstrengen, den Willen Gottes zu tun.
WIR! WIR! WIR!
Wir müssen dies, wir müssen Jenes tun. WIR! WIR! WIR!
Ich für mein Teil, halte mich lieber an das, was der HERR Zebaot spricht.
Samstag, 10. Mai 2008
Ich blogge, also bin ich
Der liebe Helmut (Familie Gratzl)hat mir gesagt, ich muss unbedingt den Blog von Haso lesen. Habe ich gemacht. Damals fand ich die Bloggerei unverständlich und "neumodisch".
Eine normale Webseite mit Gästebuch würde doch auch reichen, erklärte ich dem Haso.
Aber der Haso meinte, da gäbe es doch Unterschiede wie Trackbacks und Feeds und die Möglichkeit, direkt auf Artikel zu antworten und sie zu kommentieren.
Hat mich nicht sonderlich überzeugt, aber dann fing mein Freund Det das Bloggen an. Nur so für seine Freunde, weil er weit weg in Österreich arbeitet, um in Kontakt zu bleiben.
Gelangweilt wie ich war, richtete ich mir auch einen Blog ein - kostet ja nix.
Irgendwann zündete der Funke, ich weiß nicht warum, aber ich begann großen Spaß am Schreiben von Artikeln zu entwickeln und meine spezielle Sicht der Dinge einem weltweiten Publikum darzubieten.
Besonderen Spaß habe ich an den Freundschaften und Bekanntschaften, die sich durch diese konspirative christliche Bloggerszene entwickelt haben. Richard in Essen, Haso, Günter und Günther in Berlin. dazu noch Der Dikoss, Bento, Storch, und Kochy Schalom. Habe ich etwa Krosky vergessen? Ach ja, der Sämann und und und...
Es macht total Jux, sich mit anderen Christen und deren Gedanken auseinander zu setzen, um sich dann später vielleicht sogar mal zusammen zu setzen!
Neulich geschehen mit Haso, der unsere Hauskirche besuchte.
Bloggen macht Spaß, bloggen macht süchtig und manchmal kommt sogar etwas dabei heraus! Neue Kontakte, neue Freunde und manchmal sogar ein Wiedersehen mit alten Freunden.
Ich blogge, also bin ich!
Eine normale Webseite mit Gästebuch würde doch auch reichen, erklärte ich dem Haso.
Aber der Haso meinte, da gäbe es doch Unterschiede wie Trackbacks und Feeds und die Möglichkeit, direkt auf Artikel zu antworten und sie zu kommentieren.
Hat mich nicht sonderlich überzeugt, aber dann fing mein Freund Det das Bloggen an. Nur so für seine Freunde, weil er weit weg in Österreich arbeitet, um in Kontakt zu bleiben.
Gelangweilt wie ich war, richtete ich mir auch einen Blog ein - kostet ja nix.
Irgendwann zündete der Funke, ich weiß nicht warum, aber ich begann großen Spaß am Schreiben von Artikeln zu entwickeln und meine spezielle Sicht der Dinge einem weltweiten Publikum darzubieten.
Besonderen Spaß habe ich an den Freundschaften und Bekanntschaften, die sich durch diese konspirative christliche Bloggerszene entwickelt haben. Richard in Essen, Haso, Günter und Günther in Berlin. dazu noch Der Dikoss, Bento, Storch, und Kochy Schalom. Habe ich etwa Krosky vergessen? Ach ja, der Sämann und und und...
Es macht total Jux, sich mit anderen Christen und deren Gedanken auseinander zu setzen, um sich dann später vielleicht sogar mal zusammen zu setzen!
Neulich geschehen mit Haso, der unsere Hauskirche besuchte.
Bloggen macht Spaß, bloggen macht süchtig und manchmal kommt sogar etwas dabei heraus! Neue Kontakte, neue Freunde und manchmal sogar ein Wiedersehen mit alten Freunden.
Ich blogge, also bin ich!
Freitag, 9. Mai 2008
Herzkasper
Auf Wunsch meiner Gitarrenschülerin Simona, schreibe ich zur Zeit an meiner Erzählung "Herzkasper" weiter. Die Story findest Du hier!
Es sind die wahren Erlebnisse meiner letzten großen Krise im Jahr 2005. Auch wenn die Chronologie nicht immer richtig ist, denn ich habe kein Tagebuch geführt, so sind meine Erinnerungen doch wahrhaftig. Die Erlebnisse sind subjektiv, aber ich berichte die Ereignisse ehrlich, so gut ich eben kann.
Es sind die wahren Erlebnisse meiner letzten großen Krise im Jahr 2005. Auch wenn die Chronologie nicht immer richtig ist, denn ich habe kein Tagebuch geführt, so sind meine Erinnerungen doch wahrhaftig. Die Erlebnisse sind subjektiv, aber ich berichte die Ereignisse ehrlich, so gut ich eben kann.
Mittwoch, 7. Mai 2008
Mein schlimmster Feind
Mein schlimmster Feind ist zur Zeit offensichtlich Herr H. aus P. Wohlgemerkt, ich bin nicht sein Feind, er ist mein Feind!
Herr H. war mal ein guter Freund von mir, mit dem ich zusammen sogar oft auf der Bühne stand, um die Lobpreisgitarre zu schwingen. Wir verstanden uns sehr gut und hatten einen ähnlichen Faible für Quatsch und Humor. Ich mochte ihn wirklich sehr gern, war mit ihm zusammen auf Konferenzen und sogar auf einem gemeinsamen Gemeinde-Einsatz im wilden Osten, kurz nach der Wende. Wir teilten die Liebe zur Musik.
Ich wunderte mich, als ich nicht zu seiner Hochzeit eingeladen wurde - ich dachte wir wären Freunde.
Später waren wir über längere Zeit in einem frommen Kreis wiedervereint und er gestand mir, daß ich ihn mal (für mich unabsichtlich) herbe verletzt hätte, was ich auch einsah und ihn um Vergebung bat.
In diesem frommen Kreise nun geschah es, daß es mir über viele Jahre nicht sehr gut ging. Mental und auch körperlich. Ich geriet ins zweifeln über die Autorität von Gottes Wort, der Bibel.
Wir diskutierten viel über die Wahrheit der Schrift und wie man sie auszulegen hätte.
Herr H. wurde dabei oft sehr persönlich und kritisierte mich heftigst.
Ich hatte des öfteren schon die Schuhe angezogen, um den frommen Kreis zu verlassen, da Herr H. nicht aufhören wollte, mit mir zu streiten, obwohl ich klar signalisiert hatte, daß für mich "EOD" wäre. (End of Diskussion)
Wir versöhnten uns immer wieder.
Dann scheiterte die Ehe von Herrn H. So etwas hat immer zwei Seiten und es ist schwierig und möglicherweise auch sinnlos, die Schuldfrage zu stellen. Jedoch rutschte Herrn H. des öfteren die Hand aus, weil er sich mit verbalen Attacken offenbar nicht gegen seine Frau durchsetzen konnte.
Auch in unserem frommen Kreis gab es immer wieder Streit um Herrn H., weil er Diskussionen niemals beenden wollte, wenn man seiner Meinung nicht recht gab.
Ich wurde daraufhin auch mal sehr gemein zu ihm und leitete die email-diskussionen, die er mir aufdrängte an unseren frommen Kreis weiter. Das macht man eigentlich nicht, aber ich wollte die Diskussion endlich beenden und holte mir so quasi die Anderen zur Hilfe.
Irgendwann ging ich mal wieder auf ihn zu, um mich zu entschuldigen und zu versöhnen.
Aber Herr H. gab keine Ruhe. Immer wieder brach er im frommen Kreis unversöhnliche Diskussionen vom Zaun und reagierte nicht auf meinen und unsere Wünsche, das zu beenden.
Es kam so weit, daß meine Frau und ich den frommen Kreis vor die Wahl stellte: Entweder kommt der nicht mehr wieder, oder wir bleiben weg.
Es endete damit, daß Herr H. sich freiwillig entschied, nicht mehr zu kommen.
Seine Frau reichte die Scheidung ein, weil sie die Beziehung, seine frommen Sprüche und Schläge nicht mehr ertragen konnte.
Wenn ich Herrn H. nun zufällig traf, machte er nur noch abfällige Sprüche über mich oder meine Frau. Darüber war ich schon recht sauer und ich ließ mich noch einmal zu einer kleinen Boshaftigkeit hinreißen - einer anonymen email unter falschem Namen, um ihn zu foppen. Nein keine Fäkalausdrücke oder dergleichen, aber ein diskreter Hinweis auf eine seiner Schwächen, die er mir aber immer angekreidet hatte.
Später telefonierten wir einmal, ich gab meine Sünde zu und bat ihn um Entschuldigung dafür.
Alles schien in Ordnung zu sein. Er legte scheinbar freundlich den Hörer auf - vergeben und vergessen!
Jedoch gibt mir Herr H. seitdem nicht mehr die Hand, wenn wir uns zufällig begegnen.
Vorgestern war die Beerdigung eines guten Freundes von uns Beiden. Die Kapelle war gerappelt voll, so daß Herr H. und ich nur noch Stehplätze bekamen. Wir standen uns in 20 Meter Entfernung rein zufällig direkt gegenüber. Herr H. blickte durch mich hindurch, als ob ich Luft wäre.
Ich dachte so bei mir, wie schön es wäre, wenn es über dem Grab unseres gemeinsamen Freundes Frieden zwischen uns geben könnte. Wenn wir uns umarmen könnten und die Vergangenheit einfach vergessen. Aber den, den ich einmal sehr gern hatte, gibt es wohl nicht mehr.
Mir fiel plötzlich ein, daß ich mein Handy noch nicht ausgeschaltet hatte. Ich hatte es über der Trauer einfach völlig vergessen. Wie peinlich, wenn es während des Gottesdienstes plötzlich geklingelt hätte. Ich griff in die Tasche und machte es aus.
Auf dem Weg zum Grab liefen wir uns über den Weg. Herr H. zischte mir von oben herab zu: "Aber das nächste Mal machst Du Dein Handy aus!" und ging sofort weiter, während ich kleinlaut murmelte: "Aber es hat doch gar nicht geklingelt". Dann war er weg.
Zwischen verletzten Brüdern gibt es wohl keinen Frieden über Gräbern! ?
Nur Ratlosigkeit.
Herr H. war mal ein guter Freund von mir, mit dem ich zusammen sogar oft auf der Bühne stand, um die Lobpreisgitarre zu schwingen. Wir verstanden uns sehr gut und hatten einen ähnlichen Faible für Quatsch und Humor. Ich mochte ihn wirklich sehr gern, war mit ihm zusammen auf Konferenzen und sogar auf einem gemeinsamen Gemeinde-Einsatz im wilden Osten, kurz nach der Wende. Wir teilten die Liebe zur Musik.
Ich wunderte mich, als ich nicht zu seiner Hochzeit eingeladen wurde - ich dachte wir wären Freunde.
Später waren wir über längere Zeit in einem frommen Kreis wiedervereint und er gestand mir, daß ich ihn mal (für mich unabsichtlich) herbe verletzt hätte, was ich auch einsah und ihn um Vergebung bat.
In diesem frommen Kreise nun geschah es, daß es mir über viele Jahre nicht sehr gut ging. Mental und auch körperlich. Ich geriet ins zweifeln über die Autorität von Gottes Wort, der Bibel.
Wir diskutierten viel über die Wahrheit der Schrift und wie man sie auszulegen hätte.
Herr H. wurde dabei oft sehr persönlich und kritisierte mich heftigst.
Ich hatte des öfteren schon die Schuhe angezogen, um den frommen Kreis zu verlassen, da Herr H. nicht aufhören wollte, mit mir zu streiten, obwohl ich klar signalisiert hatte, daß für mich "EOD" wäre. (End of Diskussion)
Wir versöhnten uns immer wieder.
Dann scheiterte die Ehe von Herrn H. So etwas hat immer zwei Seiten und es ist schwierig und möglicherweise auch sinnlos, die Schuldfrage zu stellen. Jedoch rutschte Herrn H. des öfteren die Hand aus, weil er sich mit verbalen Attacken offenbar nicht gegen seine Frau durchsetzen konnte.
Auch in unserem frommen Kreis gab es immer wieder Streit um Herrn H., weil er Diskussionen niemals beenden wollte, wenn man seiner Meinung nicht recht gab.
Ich wurde daraufhin auch mal sehr gemein zu ihm und leitete die email-diskussionen, die er mir aufdrängte an unseren frommen Kreis weiter. Das macht man eigentlich nicht, aber ich wollte die Diskussion endlich beenden und holte mir so quasi die Anderen zur Hilfe.
Irgendwann ging ich mal wieder auf ihn zu, um mich zu entschuldigen und zu versöhnen.
Aber Herr H. gab keine Ruhe. Immer wieder brach er im frommen Kreis unversöhnliche Diskussionen vom Zaun und reagierte nicht auf meinen und unsere Wünsche, das zu beenden.
Es kam so weit, daß meine Frau und ich den frommen Kreis vor die Wahl stellte: Entweder kommt der nicht mehr wieder, oder wir bleiben weg.
Es endete damit, daß Herr H. sich freiwillig entschied, nicht mehr zu kommen.
Seine Frau reichte die Scheidung ein, weil sie die Beziehung, seine frommen Sprüche und Schläge nicht mehr ertragen konnte.
Wenn ich Herrn H. nun zufällig traf, machte er nur noch abfällige Sprüche über mich oder meine Frau. Darüber war ich schon recht sauer und ich ließ mich noch einmal zu einer kleinen Boshaftigkeit hinreißen - einer anonymen email unter falschem Namen, um ihn zu foppen. Nein keine Fäkalausdrücke oder dergleichen, aber ein diskreter Hinweis auf eine seiner Schwächen, die er mir aber immer angekreidet hatte.
Später telefonierten wir einmal, ich gab meine Sünde zu und bat ihn um Entschuldigung dafür.
Alles schien in Ordnung zu sein. Er legte scheinbar freundlich den Hörer auf - vergeben und vergessen!
Jedoch gibt mir Herr H. seitdem nicht mehr die Hand, wenn wir uns zufällig begegnen.
Vorgestern war die Beerdigung eines guten Freundes von uns Beiden. Die Kapelle war gerappelt voll, so daß Herr H. und ich nur noch Stehplätze bekamen. Wir standen uns in 20 Meter Entfernung rein zufällig direkt gegenüber. Herr H. blickte durch mich hindurch, als ob ich Luft wäre.
Ich dachte so bei mir, wie schön es wäre, wenn es über dem Grab unseres gemeinsamen Freundes Frieden zwischen uns geben könnte. Wenn wir uns umarmen könnten und die Vergangenheit einfach vergessen. Aber den, den ich einmal sehr gern hatte, gibt es wohl nicht mehr.
Mir fiel plötzlich ein, daß ich mein Handy noch nicht ausgeschaltet hatte. Ich hatte es über der Trauer einfach völlig vergessen. Wie peinlich, wenn es während des Gottesdienstes plötzlich geklingelt hätte. Ich griff in die Tasche und machte es aus.
Auf dem Weg zum Grab liefen wir uns über den Weg. Herr H. zischte mir von oben herab zu: "Aber das nächste Mal machst Du Dein Handy aus!" und ging sofort weiter, während ich kleinlaut murmelte: "Aber es hat doch gar nicht geklingelt". Dann war er weg.
Zwischen verletzten Brüdern gibt es wohl keinen Frieden über Gräbern! ?
Nur Ratlosigkeit.
Samstag, 3. Mai 2008
Lehrer oder Hirte?
Vor einigen Monaten besuchte ich einen alten Freund, einen Bibellehrer und Propheten.
Wir kamen auf Gaben und Berufungen zu sprechen. Er erzählte mir, daß er große Freude am Lehren des Wortes Gottes hat, aber keinerlei Bock auf Seelsorge und dergleichen.
"Ich muss den Leuten doch nicht auch noch den Arsch abwischen!", war seine These. "Lieber bringe ich denen bei, wie sie das selber machen können."
Hörte sich ganz vernünftig an, stellte mich aber innerlich nicht zufrieden. Ich habe ja Krankenpfleger gelernt und als solcher häufig Leuten den Arsch abwischen müssen, weil sie es eben allein nicht mehr geschafft haben. Obwohl das eine eher unangenehme Arbeit ist, hatte ich dennoch Freude daran.
Und auch im Übertragenen Sinne habe ich überhaupt nichts an dieser Arbeit auszusetzen. Warum?
Es könnte auch mal der Arsch von Jesus dazwischen sein!
Wir kamen auf Gaben und Berufungen zu sprechen. Er erzählte mir, daß er große Freude am Lehren des Wortes Gottes hat, aber keinerlei Bock auf Seelsorge und dergleichen.
"Ich muss den Leuten doch nicht auch noch den Arsch abwischen!", war seine These. "Lieber bringe ich denen bei, wie sie das selber machen können."
Hörte sich ganz vernünftig an, stellte mich aber innerlich nicht zufrieden. Ich habe ja Krankenpfleger gelernt und als solcher häufig Leuten den Arsch abwischen müssen, weil sie es eben allein nicht mehr geschafft haben. Obwohl das eine eher unangenehme Arbeit ist, hatte ich dennoch Freude daran.
Und auch im Übertragenen Sinne habe ich überhaupt nichts an dieser Arbeit auszusetzen. Warum?
Es könnte auch mal der Arsch von Jesus dazwischen sein!
Donnerstag, 1. Mai 2008
Inspiration II - Wachsamkeit -
Letztens habe ich mich mit der Frage beschäftigt, woher unsere Ideen und "Ein-fälle" so kommen und was eigentlich die Quelle unserer Inspirationen ist.
Die Möglichkeit einer Inspiration vom Bösen hatte ich anhand eines eigenen Erlebnisses anschaulich gemacht.
Nun möchte ich gern unseren Freund Paulus zu Wort kommen lassen und sehen, was er zum Thema beizutragen hat:
Das Wort für Geister ist hier "Pneuma" und bedeutet: Hauch, Wind, bewegte Luft oder auch Atem.
Inspiration ist ja bekanntlich die Einatmung, Eingebung oder der Einfall.
Also können gute oder in diesem Falle böse Geister, sprich Dämonen, offenbar gezielten Einfluss auf unser Gedankenleben ausüben.
Wer gibt denn in diesem Falle jene merkwürdigen "Lehren" weiter, die von Dämonen inspiriert wurden? Offensichtlich christliche Lehrer und Prediger! Im nachfolgenden Text des Timotheusbriefes scheint es um "gesetzliche" Lehren zu gehen, die den Anschein von Frömmigkeit haben, aber von Grund auf zerstörerisch sind, weil sie vom Glauben an Jesus und seine Gnade wegführen.
Jesus selbst warnte uns in verschiedenen Gleichnissen, das überall dort, wo das Wort Gottes gepredigt wird auch der Feind Gottes am Werk ist, um den guten Samen zu rauben und schlechten Samen mitten auf den Acker zu streuen.
Diese Samen sind Gedanken und Einfälle, die nicht von Gottes Geist herrühren, sondern von einem anderen Geist gestreut werden.
Gedanken und Worte können Kraft besitzen. Sowohl konstruktive und heilende Kraft, als auch destruktive, oder verführerische Kraft.
An anderer Stelle berichtet Paulus von Worten und Irrlehren, die um sich greifen wie ein Krebsgeschwür. -Krebszellen befallen gesundes Gewebe, infiltrieren es mit ihrem zerstörerischen genetischem Code und führen zu einem schrecklichen Tod.
Und wo ist die Eingangstür für diese Inspirationen, Gedanken und Ein-fälle?
Jesus sagte in Mt 15,19:
Wir werden von Paulus und Anderen mehrfach ermahnt unser Herz rein zu erhalten und unsere Gedankenwelt in Zucht zu nehmen. Paulus nahm jeden Gedanken gefangen, der sich gegen die Erkenntnis Gottes erheben wollte. (2.Kor.10,5)
Er ließ einfach keine ungöttlichen, gemeinen oder lieblosen Gedanke zu, sondern bekämpfte sie sogar. Er zerstörte Vernunftsschlüsse! (2.Kor.10,4)
Was sind Vernunftsschlüsse? Offenbar Gedankengebäude, die wir selbst mit Hilfe unserer Phantasie entworfen und neu gebaut haben.
Da hat irgend so ein betrügerischer Geist einen interessanten Gedanken in mein Herz fallen lassen und ich verwerfe ihn nicht sofort, sondern bewege ihn hin und her in meinem Herzen. Dann bekommt dieser Gedanke plötzlich Junge, die sich ihrerseits wieder schnell vermehren und flugs haben wir das schönste Gedankengebäude. Vernunftsschlüsse. Wenn Gedanke A richtig und gut ist, muss auch Gedanke B richtig sein. daraus folgt dann C und D und so geht es immer weiter und immer fort.
Ich denke wir sollten wachsam sein und unsere Gedanken ständig hinterfragen. Genau wie die Gedanken unseres Nächsten, auch wenn er nett ist. Vielleicht gerade dann, wenn er nett ist. Nein, kein Misstrauen - aber Wachsamkeit ist angesagt.
Die Möglichkeit einer Inspiration vom Bösen hatte ich anhand eines eigenen Erlebnisses anschaulich gemacht.
Nun möchte ich gern unseren Freund Paulus zu Wort kommen lassen und sehen, was er zum Thema beizutragen hat:
1Tim 4,1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten...Aha, es gibt also offenbar Lehren, bzw. ganze Gedankengebäude, die offensichtlich von betrügerischen Geistern inspiriert sind!
Das Wort für Geister ist hier "Pneuma" und bedeutet: Hauch, Wind, bewegte Luft oder auch Atem.
Inspiration ist ja bekanntlich die Einatmung, Eingebung oder der Einfall.
Also können gute oder in diesem Falle böse Geister, sprich Dämonen, offenbar gezielten Einfluss auf unser Gedankenleben ausüben.
Wer gibt denn in diesem Falle jene merkwürdigen "Lehren" weiter, die von Dämonen inspiriert wurden? Offensichtlich christliche Lehrer und Prediger! Im nachfolgenden Text des Timotheusbriefes scheint es um "gesetzliche" Lehren zu gehen, die den Anschein von Frömmigkeit haben, aber von Grund auf zerstörerisch sind, weil sie vom Glauben an Jesus und seine Gnade wegführen.
Jesus selbst warnte uns in verschiedenen Gleichnissen, das überall dort, wo das Wort Gottes gepredigt wird auch der Feind Gottes am Werk ist, um den guten Samen zu rauben und schlechten Samen mitten auf den Acker zu streuen.
Diese Samen sind Gedanken und Einfälle, die nicht von Gottes Geist herrühren, sondern von einem anderen Geist gestreut werden.
Gedanken und Worte können Kraft besitzen. Sowohl konstruktive und heilende Kraft, als auch destruktive, oder verführerische Kraft.
An anderer Stelle berichtet Paulus von Worten und Irrlehren, die um sich greifen wie ein Krebsgeschwür. -Krebszellen befallen gesundes Gewebe, infiltrieren es mit ihrem zerstörerischen genetischem Code und führen zu einem schrecklichen Tod.
Und wo ist die Eingangstür für diese Inspirationen, Gedanken und Ein-fälle?
Jesus sagte in Mt 15,19:
Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.Was ist denn das Herz anderes als unser innerstes Wesen, unser Geist?
Wir werden von Paulus und Anderen mehrfach ermahnt unser Herz rein zu erhalten und unsere Gedankenwelt in Zucht zu nehmen. Paulus nahm jeden Gedanken gefangen, der sich gegen die Erkenntnis Gottes erheben wollte. (2.Kor.10,5)
Er ließ einfach keine ungöttlichen, gemeinen oder lieblosen Gedanke zu, sondern bekämpfte sie sogar. Er zerstörte Vernunftsschlüsse! (2.Kor.10,4)
Was sind Vernunftsschlüsse? Offenbar Gedankengebäude, die wir selbst mit Hilfe unserer Phantasie entworfen und neu gebaut haben.
Da hat irgend so ein betrügerischer Geist einen interessanten Gedanken in mein Herz fallen lassen und ich verwerfe ihn nicht sofort, sondern bewege ihn hin und her in meinem Herzen. Dann bekommt dieser Gedanke plötzlich Junge, die sich ihrerseits wieder schnell vermehren und flugs haben wir das schönste Gedankengebäude. Vernunftsschlüsse. Wenn Gedanke A richtig und gut ist, muss auch Gedanke B richtig sein. daraus folgt dann C und D und so geht es immer weiter und immer fort.
Ich denke wir sollten wachsam sein und unsere Gedanken ständig hinterfragen. Genau wie die Gedanken unseres Nächsten, auch wenn er nett ist. Vielleicht gerade dann, wenn er nett ist. Nein, kein Misstrauen - aber Wachsamkeit ist angesagt.
Abonnieren
Posts (Atom)

