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Freitag, 1. Januar 2016

Der Geist der Furcht

 "Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit." (1.Tim.1,7)
Wenn ich auf Facebook die vielen Warnungen vor dem Islam samt vielen dramatischen Artikeln lese, die insbesondere von Christen gepostet werden frage ich mich oft von welchem Geist diese Geschwister eigentlich erfüllt sind - einem Geist der Furcht und Verzagtheit, des Hasses auf die Andersgläubigen oder dem heiligen Geist, der ein Geist der Kraft, Liebe und Besonnenheit ist. (Und das als jemand, der eine amtlich bescheinigte generalisierte Angststörung hat) 

Sonntag, 17. Juli 2011

Prof. Dr. Dr. Dr. Arthur Ernest Wilder-Smith

Ich habe seine Bücher als junger Mensch gelesen und war sehr beeindruckt von dem Mann und seinen Thesen. Natürlich auch von den drei Doktortiteln, die übrigens nicht erschwindelt waren wie so oft heutzutage. "Copy and Paste" existierten noch nicht als er seine Doktortitel erwarb.
In "Herkunft und Zukunft des Menschen" setzt sich Wilder-Smith mit der Evolutionstheorie, ihren Lücken und Ungereimtheiten auseinander und versucht die Basis für eine kreationistische Wissenschaft zu legen. Man könnte ihn auch einen Vater des Kreationismus oder des heute viel diskutierten "Intelligent Design" nennen.
Er vertrat die These eines relativ jungen Universums und glaubte, daß der Schöpfungsbericht der Bibel durchaus mit der modernen Naturwissenschaft vereinbar sei. Erstaunlich für einen Menschen, der gelernt hat akademisch und naturwissenschaftlich zu denken und zu arbeiten.
Neben seinem Doktor in organischer Chemie hatte er auch einen Doktor in Pharmakologie und beschäftigte sich mit der Wirkung von Drogen und dem Drogenmissbrauch.
Neben seinen vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen schrieb er auch einige christliche Bücher zu Themen wie: Warum lässt Gott das Böse zu? Darf ein Christ zur Waffe greifen? Wilder-Smith war Kriegsdienstverweigerer.

Ich hatte nun das Privileg einige seiner Vorträge aus den Jahren 1989 und 1990 in meinen Youtube-Kanal hochzuladen. Und zwar in voller Länge von ca. anderthalb Stunden. Youtube hat mir seit einiger Zeit das Recht eingeräumt Filme von weit über 15 Minuten Länge hochzuladen.
Matthias Sesselmann hatte die Vorträge damals in der Leibniz-Universität und EFH (FHH) veranstaltet und mit einer christlichen Studentengruppe zusammen verwirklicht. Es war für ihn auch nicht so leicht die Familie des verstorbenen Professors wegen der Erlaubnis zur Veröffentlichung der Filme zu erreichen. Mit anderen Worten: Es steckt eine Menge Arbeit hinter diesem Projekt!
Und ich bin glücklich einen Teil dazu beizutragen, daß diese historischen Zeitdokumente nun für jedermann zugänglich sind. 

Hier die Links zu den Filmen:
Die Erschaffung des Lebens Teil 1
Die Erschaffung des Lebens Teil 2
Die Erschaffung des Lebens Teil 3  
Das Drogenproblem

Montag, 3. August 2009

Ein sehr intensives Wochenende

Am Freitag das Fährmannsfest mit Ten Years After für 'nen Fünfer. Das Konzert war außerordentlich intensiv und ich spürte so richtig das Leben.
Gestern Ruhetag und heute um 15:00 Uhr Bloggertreffen im Lindener Café Übü bei dem ich sehr interessante und nette Menschen kennen lernte: Den Nachtwächter, den Dwarslöper, Frontbumpersticker und Svolli (Hochniveau). Allesamt redliche und intelligente Hannöversche Blogger. Es war sehr anregend.
Danach noch mal zum Fährmannsfest um etwas Progressive Rock zu hören, der sich dann aber mehr als "chillout" oder "ambient" Mucke entpuppte. Der reine Etikettenschwindel.
Erfreulicher Weise liefen mir aber Harald und Elfi Nagel über den Weg (ehemalige Mucker- und Gemeindekollegen). Da die Musik nix taugte, war ich froh über noch mehr anregende Gespräche.
Als ich mich dann verabschiedete saß plötzlich wie aus dem Boden gewachsen eine alte Schulkameradin neben Harald und ich kam nicht weg, sondern mußte mit ihr quatschen, obwohl schon der Regen drohte. (Ich war mit Motorroller unterwegs)

Dann endlich zu hause fühlte ich mich sehr erschöpft, aber total lebendig innerlich.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Wie kann ein 2 Tage alter Blog schon über 300 Besucher haben?

Nein, es hat diesmal nix mit einem Wunder zu tun. Ich lese nur regelmäßig den Blog von Günter Jott, und registriere aufmerksam seine Erlebnisse bei der Steigerung des Traffics auf seinem Blog.
Weil ich keine Chance auf einen normalen Wiedereinstieg im Beruf für mich sehe, hat es schon einen gewissen Reiz für mich, durch ein wenig Werbung auf meinen Blogs zu Geld zu kommen. (Google Adsense + Amazon-Anzeigen)
Ich habe nun schon wirklich viele Blogs, die ich bediene, oder auf denen ich mitschreibe.
Zuerst mit dem Motiv, nicht alles in einen einzigen Blog (Labyrinth bzw. nun D.R. and friends)
zu packen, sondern die verschiedenen Themen, die mich bewegen zu entzerren und für jedes andersartige Label, sprich: Musik, Christliches und Glaube, Evangelisation, Politik, Kunst und Psychiartrie/Seelsorge einen eigenen Blog einzurichten. Wegen der Übersichtlichkeit und weil sich die Einen mehr für Privates und Glauben interessieren, die anderen für Musik etc.

So rief ich vorgestern den neuen Blog "Der Bluesfreund" ins Leben und schaltete dort auch Werbeanzeigen von Amazon und Google. Ich mag Amazon sehr gern und kaufe meine meisten CDs dort selbst. (Nein ich mache keine illegalen Downloads mehr. Die Künstler müssen und sollen auch leben!)
Dort kann man IMHO besser und sicherer einkaufen als bei Ebay und kann Sachen auch aus Amerika, Übersee oder UK ordern. Find ich toll. (Auch wenn Günter sauer auf Amazon ist)

Ich teile ja Günter Jotts tiefe existenzialistische Begeisterung für Bob Dylan nicht, was einen simpelen Grund hat: Ich verstehe einfach dessen Englisch und sein Genuschel kaum! Leider.
Aber ein wenig angesteckt hat er mich schon. Ich habe zumindest 2mal die Theme-time Radio Hour des Altmeisters gehört und fand sie nur oberkultig. Aber leider habe ich nur immer höchstens die Hälfte verstanden. :-( Mist!
Aber als Werbung für meinen neuen Musikblog taugt sie doch sehr! Ich verlinkte die schöne Downloadseite der The Time Radio Hour in einem kurzen Bericht über "seine Bobness" und schickte den Link zu meinem Artikel an Expectingrain.com. Dort sehen dann offenbar tausende Dylan-Fans diesen Eintrag und gelangen in Scharen zu meinem Blog, dem Bluesfreund! ;-)
Und zwar aus aller Herren Länder der ganzen Welt, wie man bei mir in der feedjit-Weltkarte ablesen kann.
ich habe schon 5 cent eingenommen! Grandios.

Mittwoch, 16. Juli 2008

Umzug nach Wordpress?

Habe vor ca 14 Tagen einen neuen Blog auf Wordpress.com eröffnet, der eigentlich nur dazu dienen sollte, meine Beiträge auf der Theolounge in Ruhe vorzubereiten. Dort will ich relevante Dinge für ganz Deutschland schreiben, und das mehr Private möglichst im "Labyrinth" belassen, weil die Theolounge viel mehr Besucher anzieht als mein chaotisches Tagebuch.

Aber im neuen Blog hatte ich in kurzer Zeit schon relativ viele Besucher und er hat auch sehr schöne Administrative Tools, die mir Blogger.com nicht bietet.
Dort finden mich auch Leute, die das versteckte Labyrinth nicht finden. Bin am überlegen, ob ich die ganze Bloggerei nicht auf Wordpress.com verlegen sollte.
Nur finde ich die ganzen schönen Artikel hier natürlich viel zu schade zum wegwerfen.

Mein allererster Artikel in einer christlichen Zeitschrift ist auch gerade eben frisch herausgekommen. Er steht in THE RACE in der aktuellen Ausgabe.
Bin mächtig unchristlich stolz, neben Autoren wie Harald Sommerfeld eingeladen worden zu sein. (Dazu noch Satements von christlichen Berühmtheiten wie: walter heidenreich, Lothar Kosse, Keith Warrington, Lilo Keller u.A.) Das geht doch runter wie Öl! Die Ausgabe hat das Leitthema Erweckung.
Wer weiß, vielleicht ist das der Beginn einer neuen Karriere? ;-))

Mittwoch, 23. Januar 2008

Geh doch hier mal nen Kaffee trinken

Hurra, ich habe wieder einem neuen Freund aus dem Internet. Der ist scheinbar genauso nett wie mein Günter Jott und heißt auch noch Günther. Und kommt auch aus der Hauptstadt.
Außerdem hat er eine Vision für Hauskreise in jeder Strasse.
Schau doch mal in sein Café herein und lies was Gutes und Aufbauendes.
Z.B diese Geschichte von einem total Kaputten, den Gott zum Pastor umgebaut hat ;-))
Allerdings ist das nicht die Einzige gute Geschichte, die man hier finden kann.
Wer sucht, der findet in diesem gemütlichen Café vielleicht sogar einige Kleinode oder Schätze.
Lass Dich überraschen.