Wir haben nicht nur die Scorpions, Heinz-Rudolf Kunze, Gerhard Schröder und andere Unerträglichkeiten. Nein wir hatten auch noch ein ganz besonderes Monster, welches uns am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts viel Freude gemacht hat. :-)
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Warte warte nur ein Weilchen...
Wir haben nicht nur die Scorpions, Heinz-Rudolf Kunze, Gerhard Schröder und andere Unerträglichkeiten. Nein wir hatten auch noch ein ganz besonderes Monster, welches uns am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts viel Freude gemacht hat. :-)
Dienstag, 7. September 2010
Juhuu ich hab ne Bibel auf'm Handy
Da meine Frau aber bei Handys eher fortschrittlich gesonnen ist und auch immer gern eins in Reserve für verlorene Handys unserer (erwachsenen!) Kinder und deren Freunde hat gab es mal wieder für billig Geld neue Handys für uns mit allem Schnickschnack.
Wir zahlen einmal 8.50 € pro Monat für den Handyvertrag und erhielten dafür 2 erstklassige Nokia-Handys zum Preis von eigentlich 150 € das Stück. (Für uns kostenlos!) Und dafür haben wir nun endlich mal ein Navi - auf dem Handy! Wir brauchen diese Verkehrsverführungsmaschinen eher selten, aber manchmal ärgert man sich schon, wenn man keins hat.
Die Kamera ist auch akzeptabel und unsere Marina bekommt viel Zuspruch auf Facebook für ihr neues Foto von MEINEM Handy. Als Mp3-Player und Radio kann man es auch gut gebrauchen.
Aber jetzt habe ich den absoluten Clou entdeckt. Die Bibel fürs Handy. Kostenlos. Und zwar 3 verschiedene moderne Versionen: Revidierte Elberfelder, Einheitsübersetzung und "Hoffnung für Alle". Inclusive Losungen, Kalender, PipaPo und haste nich gesehn!
Sieht ungefähr so aus. Nie wieder Bibelschleppen zum Hauskreis oder Gemeinde!! :-) Und dann noch zum Nulltarif. Dem Herrn und Com.Bib sei dank. Installation ist auch nicht schwer. Man muss sich nur ein bischen reinfrickeln.
Hier der Link zur "heißen Ware!"
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Hauskirchen in China wachsen weiter
(Quelle:epd) In einem Park im Westen Pekings singen Männer und Frauen in dichtem Schneetreiben das Halleluja. Als der letzte Ton verklingt, brechen die rund 500 Gemeindemitglieder, die um sie herumstehen, in Jubel aus. Zwei Tage zuvor war der Mietvertrag ihres Versammlungsraums nicht verlängert worden.
> Weiterlesen...
Dienstag, 15. Dezember 2009
Und die Bibel hat DOCH recht!
Gefunden bei JesusPunk ;-)
Donnerstag, 12. November 2009
Cool - Volxbibel im Radio auf FFN
Oder man steht Sonntags extra schon um 7:20 Uhr dafür auf. Ich finde es jedenfalls sehr cool!
Dienstag, 18. August 2009
Ninas Taufe
Nun ist Nina Hagen also eine von uns geworden.Meine Zeitung titelte: "Um Gottes Willen!"
Ich kann diese Überschrift nachvollziehen - aber ich denke es ist nicht entscheidend, was in den Überschriften dieser Welt steht, sondern was Gott als Überschrift in Ninas Herz hineingeschrieben hat. Und das sieht niemand außer ihm und Nina selbst.
Auf ihrer Webseite freut sie sich jedenfalls sehr über dieses Ereignis und ihr Pastor sagt über sie, daß sie sich schon seit 3 Jahren zu Jesus bekennen würde. Na dann, herzlich willkommen im Club!
Es gibt in Gottes Garten schon so viele Chaoten, da fällt einer mehr doch gar nicht weiter auf...
Artikel:
> Nina Hagen: Taufe mit 54 Jahren (Bild Interview)
> Zeit Online
> Berliner Morgenpost
Foto: Tomasz G. Sienicki (Wikipedia)
Donnerstag, 30. Juli 2009
Ich wähle Schlämmer
Wer macht mit?Hör´ma, dat kannsde deinen Freunden schicken!
Schlämmer für den Bundestag! Unterstütze Horst Schlämmer!
Gegen RECHTS, LINKS und die MITTEHSP Blog - immer Aktuell bleiben!
Weisste Bescheid!
Es muß ein HORST durch Deutschland gehen!
Freitag, 3. Juli 2009
Donnerstag, 25. Juni 2009
So sprach der türkische Taxifahrer
"Ich gehe wirklich gerne zum beten in die Moschee, aber die Predigten dort sind einfach unerträglich: Ständige Polemik und Hasspredigten gegen den Westen, die USA und Israel!"> weiterlesen...
Sonntag, 21. Juni 2009
Staatsterror im Iran
Ausnahmsweise mal ein Link zu Politically Incorrect und zur Zeitschrift "Emma" - Die Menschen im Iran bitten uns:"Lasst uns nicht allein!"
Am 18. Juni erreichte uns eine E-Mail iranischer Studentinnen, die sich schon mehrmals an EMMA gewandt haben . Sie haben es geschafft, die Internet-Sperren zu umgehen und uns ihren eindringlichen Hilferuf zuzusenden. Sogar Khomeinis Enkelin, Zahra Eshraqi, soll verhaftet worden sein!Donnerstag, 11. Juni 2009
Neulich auf einer Pastorenkonferenz...
Donnerstag, 4. Juni 2009
Neues Familienportal
Da ist sie wieder - Eva Hermann. Nein, nicht im öffentlich Rechtlichen, sondern bei familyfair.tvSie interviewed Experten zum Thema Ehe und Familie, Emanzipation und Männerbewegung.
Auf dem Familienportal "familyfair" gibt es interessante Artikel zu den Themen Familie und Erziehung, Geschlechterkampf und Gleichberechtigung der Geschlechter. Dazu ein interaktives Diskussionsforum zu den genannten Themen.
Offizieller Startschuß ist erst mitte Juni 09, man kann allerdings jetzt schon blättern und sich im Portal registrieren. Kampf dem Gender Mainstreaming!
Ergänzend zum Thema Gender Mainstreaming: > Sexualität und Schamgefühl.
Sonntag, 31. Mai 2009
Das Auge Gottes

Und sie nannte den Namen des HERRN, der mit ihr redete: Du bist «der Gott, der mich sieht»! Denn sie sprach: Habe ich hier nicht den gesehen, der mich gesehen hat? 1Mo 16,13
Der HERR erforscht alle Herzen und versteht alles Dichten und Trachten. 1.Chronik 28,9Foto: Helix Nebel Nasa/Esa Hubble Telescop
Freitag, 22. Mai 2009
Lessons we can learn from Todd Bentley

Todd Bentley (pic curtesy of www.thevoicemagazine.com)
Go on reading...
Sonntag, 17. Mai 2009
Sexualität und Schamgefühl
Merkwürdig in der heutigen Zeit. Trotz Erziehung zum "ganz normalen" Ausleben der Sexualität ohne jegliche Schuldgefühle hat da jemand immer noch Schamgefühle.
Lesenswert!
Dienstag, 28. April 2009
Ralf, der Cruise: "Folgt dem Apostel nach!"
Wie man an der Löschung des Videos sieht, hat Wort+Geist eine effektive Rechtsabteilung! Ich habe das Video aber in Original gehört - es waren Auszüge aus einer Predigt in denen der zitierte Satz wörtlich gesagt und von der Gemeinde bejubelt wurde.
Hier ein Link wo man nun den Inhalt des Videos nachlesen kann.
Sonntag, 19. April 2009
Wie kann ich mich ändern?
Ein Dialog
"Wie kann ich mich verändern?"
"Du bist du selbst, deshalb kannst du dich ebensowenig verändern, wie du deinen eigenen Füßen davonlaufen kannst."
"Gibt es also nichts, was ich tun kann?"
"Doch, du kannst dies begreifen und akzeptieren."
"Wie werde ich mich ändern, wenn ich mich selbst akzeptiere?"
"Wie willst du dich ändern, wenn du dich nicht akzeptierst? Was du nicht akzeptierst, änderst du nicht, du schaffst es nur, es zu unterdrücken."
Von Anthony de Mello
Am 10:46 AM, sagte Roland Kopp-Wichmann...
Im Prinzip schon richtig. Doch um etwas bei sich zu akzeptieren, muss man es erst genau kennen.
Aus meiner Erfahrung als Trainer und Therapeut haben die meisten Menschen nur Theorien über sich. Die meisten kennen sich zu wenig.
Freitag, 3. April 2009
Neuer Nachrichtenkanal
Dienstag, 24. März 2009
Sonntag, 30. November 2008
Das Hemd des Zufriedenen
Es war einmal ein reicher König, dem machte das Regieren so viele Sorgen, daß er darum nicht schlafen konnte die ganze Nacht. Das ward ihm zuletzt so unerträglich, daß er seine Räthe zusammen berief und ihnen sein Leid klagte. Es war aber darunter ein alter erfahrener Mann, der erhob sich, da er vernommen, wie es um den König stand, von seinem Stuhle und sprach: »Es giebt nur ein Mittel, daß wieder Schlaf in des Königs Augen kommt, aber es wird schwer zu erlangen sein; so nämlich dem Könige das Hemd eines zufriedenen Menschen geschafft werden könnte und er das beständig auf seinem Leibe trüge, so halte ich dafür, daß ihm sicherlich geholfen wäre.«Da das der König vernahm, beschloß er, dem Rathe des klugen Mannes zu folgen und wählte eine Anzahl verständiger Männer, die sollten das Reich durchwandern und schauen, ob sie nicht ein Hemd finden könnten, wie es dem Könige Noth that. Die Männer zogen aus und gingen zuerst in die schönen volkreichen Städte, weil sie gedachten, daß sie da wohl am ehesten zu ihrem Zwecke kämen; aber vergebens war ihr Fragen von Haus zu Haus nach einem zufriedenen Menschen; dem Einen gebrach dies, dem Andern das; so mochte sich keiner zufrieden nennen. Da sprachen die Männer untereinander: »Hier in der Stadt finden wir doch nimmer, wonach wir suchen; darum so wollen wir jetzunder auf das Land hinausgehen, da wird die Zufriedenheit wohl noch zu Hause sein,« sprachen's, ließen die Stadt mit ihrem Gewühle hinter sich und gingen den Weg durch das wallende Korn dem Dorfe zu. Sie fragten von Haus zu Haus, von Hütte zu Hütte, sie gingen in das nächste Dorf und weiter von da, sie kehrten bei Armen und bei Reichen ein, aber keinen fanden sie, der ganz zufrieden war. Da kehrten die Männer traurig wieder um und begaben sich auf den Heimweg. Wie sie nun so in sorgende Gedanken vertieft über eine Flur dahinwandelten, trafen sie auf einen Schweinhirten, der da gemächlich bei seiner Heerde lag; indem so kam auch des Hirten Frau, trug auf ihren Armen ein Kind, und brachte ihrem Manne das Morgenbrod. Der Hirt setzte sich vergnüglich zum Essen, verzehrte was ihm gebracht war, und nachdem so spielte er mit seinem Kinde. Das sahen die Männer des Königs mit Erstaunen, traten herzu und fragten den Mann: wie es käme, daß er so vergnügt wäre und hätte doch nur ein so geringes Auskommen? »Meine lieben Herren«, sprach der Sauhirt, »das kommt daher, weil ich mit dem, was ich habe, zufrieden bin.« Da freuten sich die Männer höchlich, daß sie endlich einen zufriedenen Menschen gefunden hatten, und erzählten ihm, in welcher Sache sie von dem Könige wären ausgesandt worden, und baten ihn, daß er ihnen möchte für Geld und gute Worte ein Hemd von seinem Leibe geben. Der Sauhirt lächelte und sprach: »So gern ich Euch, meine lieben Herren, in Eurem Anliegen möchte zu Willen sein, so ist es mir doch nicht möglich; denn Zufriedenheit habe ich wohl, aber kein Hemd am Leibe.« Als das die Männer vernahmen, erschracken sie und gaben nun ganz die Hoffnung auf, ein Hemd zu finden, wie es dem Könige Noth that. Betrübt und mit gesenkten Blicken traten sie wieder vor ihren Herrn und berichteten ihm, wie all ihr Suchen und Fragen sei vergeblich gewesen; sie hätten manchen gefunden, der wohl ein Hemd gehabt hätte, aber keine Zufriedenheit, und endlich hätten sie Einen angetroffen, der wäre freilich zufrieden gewesen, aber leider hätte er kein Hemd gehabt.
So mußte denn der König seine Sorgen ferner tragen und voll Unruhe oft Nächte lang auf seinem Bette liegen, ohne daß Schlaf in seine Augen kam, und konnte ihm nicht geholfen werden.
Foto: cjb22 (Flickr.com)






